Samstag, 29. September 2012

Iran - Sehenswerte Doku über das antike Persien


Eine Schatzkammer des antiken persischen Weltreiches ist der heutige Iran, der den Glanz vergangener Größe birgt.
Persepolis ist einer der aufregenden Plätze, die die Videoreise durch die Wüsten des Iran vorstellt. Weiter zählen dazu Bishapur, die Grablege der Herrscher des Sasaniden-Reiches und die Felsenreliefs der Gräber von Naqsh-e Rostam. Legenden weben sich um die sagenhafte Stadt Isfahan mit ihren prächtigen Palästen und Moscheen um den Meidan-e Iman-Platz. Shiraz, die Stadt der Dichter Hafis und Saadi glänzt mit Gärten und der fantastischen Spiegelmoschee, dem Mausoleum von Shah Cheragh. Zarathustras Anhänger treffen sich noch heute am Feuer-Heiligtum Chaq-Chaq zu ihren tagelangen Ritualen. In alten Zeiten ein wichtiges Handels- und Kulturland sowie Bindeglied zwischen Asien und dem Abendland birgt der heutige Iran viele Schätze aus der großen Geschichte des alten Persien.

A treasure trove of ancient Persian empire, is today's Iran, which holds the glamor of past greatness.
Persepolis is one of the most exciting places, presenting the video journey through the deserts of Iran. Continue to include Bishapur, the grave lay the ruler of the Sassanid Empire and the rock reliefs of the tombs at Naqsh-e Rostam. Legends woven around the fabled city of Isfahan, with its magnificent palaces and mosques around the Meidan-e Imam Square. Shiraz, a city of poets Hafez and Saadi Gardens and boasts the fabulous mirror mosque, the mausoleum of Shah Cheragh. Zoroaster's followers will meet today at the fire-sanctuary-Chaq Chaq days of their rituals. In ancient times an important trading and cultural landscapes as well as a link between Asia and the West holds many treasures from the present-day Iran, the great history of ancient Persia.



Sonntag, 23. September 2012

Die USA streben einen Krieg der Zivilisationen an


Moskau - Russia Today
Der US-Politikexperte Laurence Freeman sagte: "Die USA trachten nach einem Krieg der Zivilisationen. Der Grund für die gegenwärtigen Unruhen nach der Veröffentlichung des antiislamischen Filmes in den USA waren nicht die Muslime, sondern jene in Amerika, die versuchen, die Muslime dazu zu zwingen, in der Gesellschaft aufzutreten und auf solche Aktionen zu reagieren."

Man müsse auch auf die Politik der USA in den vergangenen Jahren gegen Libyen und anderen Ländern im Nahen Osten hinweisen, die problematisch war und die letztlich zu diesen gewissen Religionskonflikten geführt haben. Mit anderen Worten könnte man von einem Krieg der Zivilisationen reden, den die USA anstreben.

Freeman weiter: "Was in Libyen geschah, der Tod des amerikanischen Botschafters und andere Ereignisse, waren vorausgeplant und hatten auch nichts mit dem beleidigenden Film zu tun."

Samstag, 22. September 2012

Alternative Medien