Sonntag, 8. Juli 2012

Die Pyramiden von Gizeh wurden nicht von Altägyptern erbaut




Von Gernot L. Geise; veröffentlicht in EFODON-SYNESIS Nr. 20/1997

Wir müssen von allen liebgewonnenen Thesen, Hypothesen, Hilfsrekonstruktionen mit ihren Unterthesen Abstand nehmen, die im Laufe der Zeit von der Ägyptologie, der Archäologie und den Historikern über die Pyramiden von Gizeh (Al J­zah) und ihre Errichtung jemals aufgestellt wurden.

Der Grund: Es kann unmöglich so gewesen sein!

Alle Thesen gehen von einer Errichtung der Pyramiden durch Altägypter aus. Ausnahmen sind „exotische“ Thesen, die Pyramiden seien hunderttausende Jahre alt oder von irgendwelchen Geisterwesen oder Atlantern errichtet worden, doch sie sind nicht belegt und meist recht nebulös oder „gechannelt“. Und doch sollten wir bei der zukünftigen Forschung zumindest die Möglichkeit im Auge behalten, dass hierin vielleicht mehr Wahrheit steckt als in den gelehrten Thesen.

Fangen wir an mit den Unmöglichkeiten:

Der Bau: schwebende Steine!

Herodot behauptete noch, ägyptische Priester hätten ihm gesagt, der Bau der Großen Pyramide habe zwanzig Jahre gedauert. Diese Behauptung ist niemals bewiesen oder widerlegt worden, doch alle Ägyptologen haben sie bereitwillig übernommen. Georges Goyon (1) zitiert Ahmed-al Maqrizi (etwa 1360-1442) aus seiner „Topographischen und historischen Beschreibung Ägyptens“ (2), das ich hier wiedergeben möchte: „...Die Arbeiter hatten mit (magischen) Schriftzeichen bedeckte Blätter bei sich, und sobald ein Stein zurechtgeschnitten und behauen war, legte man eines dieser Blätter darauf, dem man einen Schlag versetzte, und dieser Schlag genügte, um ihn eine Entfernung von 100 Sahnes (200 Pfeilschussweiten = 26000 m) zurücklegen zu lassen, und man fuhr damit fort, bis der Stein auf dem Pyramidenplateau ankam.“ (3) Doch auch Goyon lässt dieses Zitat unkommentiert stehen und wendet sich sofort den vorstellbareren, aber falschen Baumethoden zu, um mit ihnen ein ganzes Buch zu füllen. Erst im Schlusswort meint er: „Die von den arabischen Autoren berichtete Methode, die Steine durch Zaubersprüche schweben zu lassen, ist natürlich nicht ernstzunehmen.“ (4)

Peter Tompkins (5) erwähnt einen Rabbi Benjamin ben Jonah aus Navarra aus dem 12. Jahrhundert, der geschrieben haben soll: „Die Pyramiden, die hier zu sehen sind, wurden mit Hilfe von Zauberei erbaut.“ Als Zauberei wurde und wird jedoch immer ein Vorgang bezeichnet, den man sich aufgrund der eigenen Lebensumstände und Erfahrungen nicht erklären kann.

Diese Überlieferungen werden geflissentlich ignoriert oder nicht ernst genommen, und so hat man sich im Laufe der Jahrhunderte die abenteuerlichsten Methoden ausgedacht, die man sich vorstellen konnte, wie die Pyramiden gebaut worden sein könnten. Das artete teilweise in haarsträubenden Berechnungen aus, wonach hunderttausende Arbeiter, die - je nach Betrachter, mal in Fronarbeit, manchmal freiwillig - Jahrzehnte schufteten, um über die unmöglichsten Hilfskonstruktionen die tonnenschweren Steinquader hinaufzuhieven (6). Nur die naheliegendste Methode, die auch noch überliefert worden ist, wird ignoriert.
Warum zieht man eigentlich nicht wenigstens versuchsweise in Erwägung, dass die tonnenschweren Steinquader schwerelos transportiert worden sein könnten, wie es die uralten Legenden erzählen? Nur, weil man es sich heute nicht mehr vorstellen kann, dass so etwas möglich sein soll? Doch es ist möglich! Ich möchte jetzt zwar nicht die Behauptung aufstellen, dass die Steinquader zum Bau der ägyptischen Pyramiden tatsächlich ausschließlich so transportiert wurden. Es geht nur darum: es ist tatsächlich möglich, tonnenschwere Steinquader schwerelos zu transportieren!

Der schwedische Arzt Dr. Jarl beobachtete vor rund fünfzig Jahren in Tibet den Transport schwerer Baumaterialien auf der alleinigen Grundlage von Resonanz. Mönche wollten eine Mauer vor dem Eingang einer Höhle errichten, die hinter einem Felsvorsprung an einer steilen Felswand in 250 Metern Höhe lag. Zu dem Vorsprung gab es keinen Zugang. Die zur Verwendung kommenden Steinblöcke waren jeweils ein Meter lang und 1,50 Meter hoch.
250 Meter vom Fuß der Felswand entfernt wurde auf ebenem Boden eine „Schale“ in Position gebracht. Hier hinein wurden die von Yaks herbeigeschleppten Steine gelegt.
63 Meter von der Schale entfernt hatten sich Mönchsmusiker in einem Viertelkreis aufgestellt. Die Musiker, die Schale und die Felswand befanden sich in gerader Linie zueinander. Man benutzte die in tibetanischer Sakralmusik üblichen Instrumente, und auf ein Signal hin begannen die Musiker, ihre Trommeln zu schlagen und in ihre Hörner zu blasen. Die Priester sangen ihre Mantren, und nach vier Minuten begann der Felsblock in der Schale sich sachte hin und her zu wiegen. Dann hob er sich vom Boden ab und schwebte in einer parabolischen Kurve hinauf. Nach weiteren drei Minuten landete er sanft auf dem Felsvorsprung. Auf diese Weise konnten die Mönche etwa fünf Bausteine pro Stunde transportieren.

Dr. Jarl ließ das Geschehen von zwei verschiedenen Kameras gleichzeitig filmen. Später zeigte er diese Filme der britischen wissenschaftlichen Gesellschaft, die ihm erklärte, die Filme seien als „top secret“ einzustufen und müssten für mindestens fünfzig Jahre (bis 1990) weggesperrt werden (7).
Ob die Erbauer der Pyramiden Schall, Ultraschall oder andere Techniken benutzten, um die schweren Steine schweben zu lassen, mag dahingestellt bleiben. Nur: es ist völlig falsch, die Tatsache in den Bereich der Märchen abzuschieben, dass man Steine schweben lassen kann.
Wem ist es schon bekannt, dass bereits in unseren sechziger Jahren Professor Prudhomme vom Pasteur-Institut in Paris mit schwachen Ultraschallwellen Korkkügelchen heben konnte? (8)
Und schon 1958 gelang es dem amerikanischen Physiker Hooper, einen Ferritring teilweise schwerelos werden zu lassen, indem er ihn in einem Magnetfeld mit mehr als 15.000 Umdrehungen pro Minute rotieren ließ (9).
Sicher sind das nicht die Techniken, die von den Erbauern der Pyramiden angewendet wurden (diese müssen ausgereift gewesen sein), doch sie zeigen, dass es durchaus selbst uns möglich ist, die Schwerkraft teilweise recht einfach aufzuheben.


Der japanische "Nachbau"

Im Jahre 1978 versuchten japanische Wissenschaftler, zu „beweisen“, wie die Pyramiden errichtet worden sind, anhand einer zwanzig Meter hohe Pyramide, die sie errichten wollten. Die ägyptische Regierung gestattete einen Nachbau südöstlich der Mykerinos-Pyramide auf dem Gizeh-Plateau, unter der Bedingung, dass die Pyramide nach der Fertigstellung wieder abgerissen und der alte Zustand wieder hergestellt werden würde. Die Japaner wollten beim Bau die gleichen Techniken anwenden, wie sie den ägyptischen Baumeistern von unseren Wissenschaftlern zugestanden werden.

Das erste Problem ergab sich mit dem Transport der Steinblöcke, die aus dem gleichen Steinbruch, etwa fünfzehn Kilometer am Ostufer des Nils, genauso angeliefert werden sollten wie die Originalsteine der Großen Pyramide. Es war unmöglich, die (nur) etwa eine Tonne schweren Steinblöcke mit einer Barke über den Nil zu befördern. Dies gelang letztendlich erst mit Hilfe eines Dampfers.
Als nächstes versuchten Gruppen zu jeweils hundert Arbeitern erfolglos, die Steine über den Sand zu ziehen. Die Steinblöcke bewegten sich keinen Zentimeter. Schließlich wurden die Blöcke mithilfe moderner Baufahrzeuge an die Baustelle befördert. Auch dort gelang es keiner Arbeitsgruppe, einen Steinblock höher als dreißig Zentimeter anzuheben, so dass zum Bau ein Kran und Hubschrauber eingesetzt werden mussten.
Der ganze Bauvorgang wurde gefilmt, danach wurde die Minipyramide wieder abgerissen. Die Erkenntnis aus dem Experiment bestand darin, dass alle bisher angenommenen Theorien für den Bau der Pyramiden in hohem Maß unzutreffend sind (10).


Die "Mini-Pyramide" von Gizeh

Im Juni 1995 flimmerte der Bericht „Die Mini-Pyramide von Gizeh“ über die Bildschirme (11). In diesem Film wurde gezeigt, wie eine amerikanische Gruppe von Archäologen versuchte, nachzuweisen, wie es möglich wäre, mit den (angenommenen) alten Techniken eine, wenn wiederum auch nur einige Meter hohe, Pyramide nachzubauen.

Irgendwie kam ich mir durch diesen Bericht ziemlich veralbert vor. Denn in dieser Sendung wurde weder „vielleicht“ noch „... könnte gewesen sein“ verwendet. Nein, all die alten, bekannten Vorurteile, die z. T. bereits definitiv mehrfach widerlegt sind, hatte man hier wieder ausgegraben und als harte Tatsachen hingestellt: die Cheopspyramide wurde selbstverständlich erbaut von Pharao Cheops; die gefälschten Hieroglyphen in der Großen Pyramide wurden mal wieder als echte hingestellt; die Pyramiden waren mal wieder Grabmäler; und es endete auch nicht damit, dass die tonnenschweren Steinquader selbstverständlich mit Kupferwerkzeugen gebrochen und bearbeitet worden sein sollen, da die Ägypter „natürlich“ kein Eisen gekannt haben durften.


Alle drei Minuten ein Steinquader (wie für den Bau des Originals berechnet), das schafften die Amerikaner allerdings nicht, obwohl ihre Steinquader nur einen Bruchteil der Originalsteine wogen. Sie waren schon froh, an einem Tag eine Handvoll Steine an den Bauplatz befördern zu können. Dafür behaupteten sie, dass alle Steinblöcke der Pyramiden (!) „natürlich“ unmittelbar neben ihrem Standort herausgebrochen worden seien. Man sähe ja heute noch einige Spuren dieser Abbrucharbeiten. So ersparten die amerikanischen Akteure sich eine Erklärung für den nicht machbaren Schiffstransport, und konnten sich die Blamage eines missglückten Steintransports mithilfe von nachgebauten Schiffen ersparen...


Der Bau dieser Kleinpyramide wurde nur auf zwei Seiten vollendet - der gesteckte Zeitrahmen war zu kurz für eine Vollendung. Es sah alles so ganz einfach aus, wenigstens so, wie es im Film gezeigt wurde. Dass nur mit relativ kleinen Steinquadern gearbeitet wurde - das Pyramidion, auf zwei Balken liegend, trugen einige Arbeiter schließlich auf ihren Schultern hinauf, weil sie die Geduld verloren: die wissenschaftliche Methode mit Seilchen und Fetten zur Reibungsminderung hatte nicht so funktioniert, wie es sollte -, dass auch die vorgefertigten Steine nicht etwa in der „alten“ Art hergestellt waren (nur die ersten, um zu demonstrieren, dass es angeblich geht), dass weder ein Zeitrahmen noch der vorgegebene Materialrahmen auch nur annähernd eingehalten werden konnte, das wurde dann paradoxerweise als Beleg dafür genommen, dass die Pyramiden selbstverständlich so und nicht anders gebaut worden sein können. Dabei war dieser Film der eindeutige Beweis dafür, dass es eben nicht so gewesen sein kann.

Nichts gegen praktische Versuche, doch warum wird nicht objektiv über das alte Ägypten berichtet?

Warum sind alle bisherigen Spekulationen um den Pyramidenbau Unsinn?

Alle bisherigen Spekulationen, Hypothesen und Theorien basieren mehr oder weniger auf den Aussagen unserer Ägyptologen. Überlieferungen - wie Herodot - werden nur teilweise berücksichtigt, dort, wo sie in die vorgefertigte Meinung passen. Wobei selbst die Überlieferungen, die von Herodot geschildert wurden, bereits so alt gewesen sein müssen, dass sie mit der Wahrheit kaum noch etwas gemeinsam gehabt haben dürften. Doch sobald die Überlegungen in das anscheinend Phantastische abdriften (Schwerelosigkeit), werden sie von den „Fachleuten“ als unrealistisch bezeichnet, wohl, weil keine Aufzeichnungen vom Bau der Monumente mehr vorhanden sind.

Da wird ein Pharao - der mit großer Wahrscheinlichkeit niemals gelebt hat - bemüht, er soll den Bau initiiert haben, nur weil ein erfolgsgeiler Fälscher in den zwanziger Jahren eine Kartusche auf eine Wand einer der „Entlastungskammern“ gemalt hat, aus der mit Fantasie ein Zusammenhang zu einem Khufu herausgelesen werden kann. Wobei einem Ägyptologen dies sofort als Fälschung hätte auffallen müssen, weil die „Orthografie“ aus einer ganz anderen Zeitepoche als der vorgegebenen stammt. Nein, erst rund dreißig Jahre später bemerkte man es, doch da hatte „Cheops“ als Pyramidenerbauer bereits seinen festen Platz in den Lehrbüchern eingenommen.


Da werden (immer noch und immer wieder aufs Neue) haarsträubende Berechnungen angestellt, wie viel hunderttausend Menschen wohl beschäftigt waren, wo und mit was sie verpflegt werden mussten. Dass von solchen postulierten Geister-Menschenheeren niemals auch nur kläglichste Reste oder Abfallprodukte gefunden wurden - die ja, zumindest fragmenthaft, vorhanden sein müssten, auch von ihren (zerbrochenen) Werkzeugen -, das wird geflissentlich ignoriert. Da denkt man sich abenteuerliche Rampenkonstruktionen aus, auf denen die Steinquader auf Holzstämmen - die es nachgewiesenermaßen niemals in der benötigten Menge am Nil gab - über schräge Ebenen hochgezerrt wurden, deren Volumen allein die mehrfache Menge an Baumaterial verschlungen hätte, wie sie für die eigentliche Pyramide benötigt wurde. Und wo sind die Geisterrampen geblieben? Sie sind nicht nachweisbar, weder die ehemaligen Rampen noch das dazu benötigte immense Baumaterial, das anschließend ja irgendwo entsorgt werden musste. Doch nirgendwo in der Umgebung finden sich Geländestrukturen, die aus dem ehemaligen Rampenbaumaterial bestehen könnten.





Man hat also einen ungemein arbeits- und materialaufwendiges Szenarium konstruiert, um einem wohl etwas größenwahnsinnigen König ein Grabmal zuzugestehen, in dem angebliche Luftschächte irgendwann vor viertausend Jahren jenem Verblichenen einen kurzen Blick auf den just aufgegangenen Sirius ermöglichten...

Luftschächte zur Sternenbeobachtung?

Da gibt es Forscher, die sich unglaublich viel Mühe machen und Messungen und hochkomplizierte Berechnungen anstellen, wann die Pyramiden erbaut worden sein sollen (12). Robert Bauval und Adrian Gilbert setzten Computer ein, um mit Astronomieprogrammen rückrechnen zu können, wann welcher Stern über den sogenannten Luftschächten der Großen Pyramide aufgegangen sein soll. Und - wen wundert's? - sie erreichen Datierungen, die in etwa mit der schulwissenschaftlichen Lehrmeinung übereinstimmen. Man möchte vor Ehrfurcht erschauern, welche Sterne vor welcher Zeit an welchem Ort des Himmels standen. Doch hat diese Theorie, so arbeitsintensiv sie auch war, mit der Praxis leider nicht viel gemeinsam. Es bestreitet ja niemand, dass zur vorgegebenen Zeit in Ägypten Ägypter lebten. Aber doch nicht im Zusammenhang mit dem Bau der Pyramiden!

Bauval & Gilbert kommen durch ihre ungemein arbeitsintensiven Forschungen und Berechnungen zu dem Ergebnis, die drei Gizeh-Pyramiden seien um das Jahr 2450 vC erbaut worden. Sie begründen diese Aussage mit der Anlage der „Luftschächte“, die zu jenem Zeitpunkt auf Gürtelsterne des Orion ausgerichtet gewesen seien.
Hierbei sind die beiden Forscher akribisch vorgegangen, im Gegensatz zu anderen, die ohne Berechnungen die Behauptungen aufstellten, die „Luftschächte“ oder andere Bauteilen würden auf irgendeinen Stern (oder knapp daneben) zeigen. Zeigen sie knapp daneben, so wird dann argumentiert, aber vor -zigtausend Jahren hätten sie auf einen anderen Stern gezeigt. Nun wird allgemein die Meinung vertreten: wenn man nur genügend rechnet (die Vertreter dieser These überlassen die Berechnungen dann anderen) und die Präzession (die Taumelbewegung der Erde um ihre Pole) zu Hilfe nimmt, dann ließe es sich schon errechnen, zu welcher Zeit jener „Luftschacht“ (o.ä.) auf ebendiesen Stern und nicht auf einen anderen ausgerichtet war. Und schon hat man den Bautermin errechnet, so einfach ist das.


Wenn es doch nur so einfach wäre! Wer sagt uns eigentlich, dass es einst der Sinn der Anlage der „Luftschächte“ war, auf diesen oder jenen Stern ausgerichtet zu sein? Meiner Meinung nach ist das eine der dümmlichsten Erklärungen, die man sich ausdenken kann. Richten wir heutzutage unsere Luftschächte etwa nach Sternen aus? Aber selbstverständlich! So werden wenigstens die Archäologen in 2000 Jahren argumentieren, wenn sie nicht bis dahin etwas intelligenter als unsere heutigen geworden sind. Denn auf irgendeinen Stern passt alles und passte alles, zu allen Zeiten, und Sterne gibt es und gab es (sichtbar) tausende - auch solche auffälligen wie Sirius oder Orion. Außerdem: Wer ist in der Lage, zu beweisen, dass unsere Erde jahrtausendelang in gleicher Art wie heute rotierte, mit dem Nord- und Südpol dort, wo sie heute sind (13)? Es gab - auch in jüngster Geschichtszeit - umwälzende Katastrophen (14), und nur eine einzige reicht bereits aus, dass jene „Luftschächte“ auf ganz andere Sterne zeigen.




Das sind jedoch Einwände, die bei den heutigen Berechnungen des Bautermins der Pyramiden überhaupt nicht berücksichtigt werden - auch Bauval & Gilbert denken nicht einmal ansatzweise an diese Möglichkeit. Warum eigentlich? Vielleicht, weil es über die Globalkatastrophen keine überlieferten Aufzeichnungen gibt? Stimmt nicht, die gibt es doch! Völker aller Erdteile tradieren, teilweise in Sagen verpackt, ihre Erinnerungen an diese Katastrophen. Doch sie werden nicht ernstgenommen und in den Bereich der Märchen abgeschoben. Weil die Überlieferer leider vergaßen, ein genaues Datum mitzuliefern, wann es passiert ist. Warum nimmt man sie nicht ernst, wenn sie doch die unterschiedlichsten Völker, völlig unabhängig voneinander, vorweisen?


Doch das ist alles nur Vernebelungstaktik, Augen verschließen vor dem Offensichtlichen:

Wie in aller Welt soll man in der Praxis durch ein hundert Meter langen „Luftschacht“ mit einem Durchmesser von 20 x 20 cm überhaupt einen Stern sehen können, und wenn er noch so gut ausgerichtet wäre?
Das ist wohl nur theoretisch möglich, denn: Es kann die volle Sonnenscheibe hineinscheinen und man wird vielleicht, mit viel Glück, gerade ein winziges Lichtpünktchen erkennen können! Die Ägyptologen argumentieren dann jedoch, das sei nur sinnbildlich gemeint, weil die Seele des Pharao diesen Weg aus der Pyramide genommen habe - durch den ehemals beidseitig verschlossenen „Luftschacht“?


Doch bleiben wir bei den Berechnungen von Bauval & Gilbert, wonach der Oriongürtel und Sirius und noch einige Sterne mehr vor 4000 Jahren über Ägypten präsent gewesen seien. Ich möchte nicht bezweifeln, dass es so war - abgesehen davon, dass die schulwissenschaftliche Chronologie - also die errechneten geschichtlichen Zeiträume - nicht stimmen kann. Gehen wir ruhig von einem Szenarium aus, in dem die begehrten und angeblich vergötterten Sterne dort oben am Himmel standen. Und jetzt sollen die Ägypter beim Bau ihrer Pyramiden die sogenannten Luftschächte nach solchen Sternen ausgerichtet haben. Da frage ich mich sofort:
Hat eigentlich niemand dieser Theoretiker jemals selbst zum Himmel hinaufgeschaut?

Wahrscheinlich nur bei klarem Himmel und für ein paar Minuten. Denn sonst hätten sie bemerken müssen, dass sich unsere Erde dreht, und dass sie sich nicht darum kümmert, ob sich die Sterne mitdrehen oder nicht! Man baue also einen Schacht und richte ihn aus, und so wird - zum gegebenen Zeitpunkt - der - angeblich - angepeilte Stern auch wirklich darin erscheinen, für einen kurzen Augenblick. Denn unmittelbar danach ist er wieder aus der Schachtmündung verschwunden. Und für einen solch kurzen Augenblick, der sich sowieso nur an ein paar Tagen im Jahr beobachten lassen würde, soll ein derart gigantischer Arbeitsaufwand getrieben worden sein? Vollkommen ohne sonstigen Nutzen? Nein, mit der größten Fantasie, eine solche Beschränktheit den Baumeistern der Pyramiden zu unterstellen, das wäre eine Beleidigung für ihre Bau-Kenntnisse und würde ihnen völlig widersprechen. Die sogenannten Luftschächte können aufgrund des fehlenden praktischen Nutzens zwangsläufig überhaupt nichts mit Sternenbeobachtung zu tun gehabt haben, und auch eine „symbolische“ Ausrichtung auf bestimmte Sterne ist blanker Unsinn, weil diese Ausrichtung nur für Sekunden zutrifft. Eine Art der Sternenbeobachtung wäre gerade noch vorstellbar mit der sogenannten Großen Galerie, zum Zeitpunkt des Baues, als sie noch oben geöffnet war. Doch auch diese Überlegung muss rein theoretischer Natur bleiben, denn die Anlage der Großen Galerie spricht völlig gegen eine solche Nutzung. Die Erbauer der Pyramiden waren keine unpraktisch denkenden Leute, sonst hätten sie diese Meisterwerke nicht erschaffen können. Wenn sie eine Möglichkeit zur Sternenbeobachtung hätten konstruieren wollen, dann hätten sie eine praktische Vorrichtung erbaut, und keine enge, schiefe Rampe.


Auch die angewendete Technik der Pyramidenbaumeister ist bisher nur zu einem verschwindend kleinen Teil bekannt. Wäre sie enträtselt, dann wüsste man - vielleicht -, wie die Pyramiden gebaut worden sind und müsste sich keine haarsträubenden Hilfskonstruktionen einfallen lassen.


Wieso merkt eigentlich niemand, welch ein Unsinn auf diesem Gebiet produziert wird?!

Die Ägyptologie unterstellt den alten Ägyptern immer noch, dass sie - technologisch gesehen - höchstens Kupferwerkzeuge kannten, obwohl es durchaus hochwertige Stahlgeräte aus jener Zeit gibt (15). Eine eventuell vorhanden gewesene Technik in unserem heutigen Sinn sei jedoch völlig undenkbar.
Tatsache ist aber, dass die monumentalen Pyramidenbauten vorhanden sind. Sie stehen da, also müssen sie gebaut worden sein.
Nur: sie konnten niemals mit den steinzeitlichen Methoden der alten Ägypter errichtet worden sein. Das ist völlig unmöglich. Da kann man sich drehen und wenden und Rechenkunststücke anstellen, wie man will: die alten Ägypter konnten definitiv keine Pyramiden bauen! Es ist ganz logisch: wenn wir mit unserer heutigen, relativ hochstehenden Technik nicht in der Lage sind, eine Pyramide nachzubauen, dann war es mit primitiveren Mitteln erst recht nicht möglich.






Wir können heute zwar vergleichbare Steinquader aus vergleichbaren Steinbrüchen brechen, jedoch benötigen wir unsere Krantechnik, um sie herauszuholen und sie auf entsprechende Schwerlastwagen zu heben. Möglicherweise könnte man diesen Arbeitsvorgang der ägyptischen Technik noch zugestehen, mit komplizierten Hebelkränen aus Holz, wobei sich jedoch die Frage stellen würde, nach wie viel von diesen tonnenschweren Steinblöcken so ein Kran wohl kaputt wäre.

Wie die Steinblöcke dann über den Nil gekommen sein sollen, bleibt ein Geheimnis der Ägyptologen. Mit den von ihnen ausgegrabenen und rekonstruierten Booten jener Zeit war es jedenfalls völlig ausgeschlossen, auch nur einen einzigen Quader zu transportieren, geschweige denn hunderttausende.
Wie die Steinblöcke zu den Pyramiden aufgeschichtet worden sein sollen, dass Toleranzgrenzen unterschritten wurden, wie sie mit unserer Hochtechnologie nicht erreicht werden, bleibt ein weiteres, bisher ungelüftetes Geheimnis. Favorisiert wird immer noch die Rampen-Theorie. Doch eine derartige Rampe benötigt - wie gesagt - das mehrfache Volumen der endgültigen Pyramide als Füllmaterial. Wo soll das Material hergekommen sein und wohin ist es nach dem Bau verschwunden? Es sind keinerlei Reste auffindbar! Rampenreste, die man ägyptologischerseits als Überreste deklarieren wollte, stammen von den in viel späterer Zeit gebauten Taltempeln und Aufwegen, die mit den eigentlichen Pyramiden überhaupt nichts zu tun haben.


Hierzu hat Dieter Vogl als kompetenter Naturstein-Fachmann die Theorien von Dr. H. A. Nieper nachgeprüft (16), die bisher nicht beachtet wurden, vielleicht, weil sie zu spekulativ erscheinen?
Dr. Nieper hat in verschiedenen Aufsätzen die Meinung vertreten, die Steine zum Bau der Gizeh-Pyramiden seien mit Geräten abgebaut worden, die mit Vakuum-Feldenergie arbeiten würden. Nieper hat hiermit nicht nur eine neue Theorie zu den schon vorhandenen gesellt, sondern vor Ort recherchiert.
Er vergleicht die Bearbeitungsspuren an den Steinblöcken der Gizeh-Pyramiden mit Schmelz-Sinterwellen, wie sie beim Bearbeiten von Steinen entstehen, die mithilfe eines von dem japanischen Physiker Prof. Shinichi Seike bereits 1978 entwickelten Seike-Solenoid geschnitten werden. Das ist ein Trennschneider zum Schneiden von Gestein mittels eines Tachyonenstrahls, also mit Vakuumfeldenergie. Ein solcherart geschnittenes Gestein verdampft ohne Rückstände.


Vogl hat die Theorien von Dr. Nieper an Ort und Stelle nachgeprüft und bestätigt. Demnach dürften alle „gängigen“ Theorien der Steinbearbeitung mittels steinzeitlicher Methoden endlich auf den Müll gehören. Doch es geht noch weiter. Oben sehen wir die Abbildung eines sogenannten Grubenloches in den Mokattam-Bergen, wo nach wissenschaftlicher Lehrmeinung die größten Blöcke der Pyramidensteine gebrochen sein sollen. Wie die tonnenschweren Steine aus dem Grubenbruch nach oben geschafft worden sein sollen, darüber schweigen sich die Archäologen jedoch aus. Mit den damaligen Mitteln und Werkzeugen war dies jedenfalls völlig unmöglich.


Demnach gibt es nur eine einzige stichhaltige Alternative: die Pyramiden sind zwangsläufig von Baumeistern erstellt worden, die eine Hochtechnologie beherrschten, gegen die unsere heutige gerade in den Kinderschuhen steckt. Als sich im alten Ägypten einige Nomadenvölker zusammenrauften und ihr erstes Reich gründeten, müssen die Pyramiden bereits in ihrer vollen Pracht vorhanden gewesen sein. Spätere Pharaonen nutzten sie, als Zeichen ihrer Macht, zu kultischen Zwecken oder für was auch immer. Aber vom Bau hatten sie keine Ahnung. Das zeigen die vielen, jämmerlich primitiven Nachbauten, die größtenteils bereits zerfallen sind, oftmals schon beim Bau.




Fazit

Es ist mitnichten damit getan, wenn man weiß, wie etwas funktioniert, dass man es dann auch bauen kann! Ein Beispiel aus unseren Tagen möge dies veranschaulichen:
Jeder weiß heute, wie ein Fernsehgerät funktioniert, dass in einem Holzkasten eine Bildröhre befindlich ist, eine Menge Transistoren und Drähte. Doch wer kann, selbst, wenn er alle Einzelteile (beispielsweise als Bausatz) zusammen hat, daraus ein funktionierendes Gerät bauen? Dieses Beispiel lässt sich auch auf einfachere Dinge ausweiten: wer kann schon aus einem Stück Leder ein paar Schuhe herstellen? (Wer kann überhaupt noch selbst ein Stück Leder herstellen?)

Was ich damit sagen will: selbst wenn die alten Ägypter die Pyramiden fix und fertig als Anschauungsobjekte vor Augen stehen hatten, waren sie niemals dazu in der Lage, sie nachzubauen, auch dann nicht, wenn man ihnen detaillierte Baupläne mitgeliefert hätte! Und so sind uns auch nicht allzu viele Nachbau-Versuche in dieser Größenordnung bekannt, man verlegte sich bald auf den Bau von Palästen und Tempeln. Das war wenigstens machbar, ohne dass sie gleich wieder zusammenfielen - und außerdem kostengünstiger.

So sehr die Schulwissenschaft an ihren Thesen auch kleben bleibt, wir kommen angesichts der offensichtlichen Tatsachen nicht darum herum, eine Hochtechnologie für den Bau der Pyramiden vorauszusetzen. Wann das war, woher diese Technologie kam, wer sie beherrschte, das sind Fragen, die zunächst sekundär bleiben müssen, denn es scheinen sich alle diesbezüglichen Hinweise auf den ersten Blick in Nichts aufgelöst zu haben. Doch bei genauem Hinschauen kann man konstatieren:

Es spricht absolut nichts dagegen, dass die Pyramiden zehntausende oder möglicherweise sogar hunderttausende von Jahren alt sein können! Im Gegenteil sprechen einige Fakten sogar definitiv dafür: Die mit Hochtechnologie geschnittenen Steine waren an den Schnittstellen massiv verglast, bedingt durch die Einwirkungen des Plasmastrahls. Und diese Verglasung ist bis auf Reste wegerodiert. Um Verglasungen soweit erodieren zu lassen, sind jedoch extrem lange Zeiträume nötig. Bei der Sphinx-Figur tendiert man ja inzwischen auch zu der Vermutung, dass sie möglicherweise mindestens zehntausend Jahre alt sei, aufgrund der Wasser-Erosionsschäden an ihren Flanken. Beim Sphinx kommt noch hinzu, dass das bearbeitete Steinmaterial nicht verkarstet ist - ein völlig ungewöhnlicher Vorgang! Aus diesem Grund zerbröselt die Figur auch langsam aber sicher unter den heutigen aggressiven Umweltbedingungen. Vergleichbare Steinbauten (Burgen, Kirchen o.ä.) weisen eine Verkarstung an der Steinoberfläche auf, die das Material widerstandsfähig gegen Umwelteinflüsse macht. Eine Verkarstung kann sich nicht bilden, wenn das verwendete Steinmaterial mit chemischen Substanzen imprägniert wurde (nach heutigen technischen Verfahren). Eine Steinimprägnierung hält jedoch nur eine gewisse Zeit. Nun zurück zum Sphinx: Wenn die Riesenfigur von den Baumeistern der Gizeh-Pyramiden errichtet worden ist, könnte es durchaus sein, dass sie - die technischen Möglichkeiten hatten sie ja - die Steine imprägniert hatten.

Um nicht irgendwelche Außerirdischen für die Errichtung der Pyramiden bemühen zu müssen, kann durchaus eine frühe menschliche Hochkultur angenommen werden. Die verfügbaren Zeiträume für die Entwicklung solcher Kulturen reichen völlig aus, nachdem Cremo & Thompson nachgewiesen haben, dass der „moderne Mensch“ bereits Jahrmillionen älter ist als uns die Schulwissenschaft glauben machen möchte.

Die Pyramiden von Gizeh zeigen mir folgendes Bild:
Die Baumeister der Pyramiden - wer auch immer sie waren, woher sie ihr Wissen auch hatten und woher sie auch kamen - besaßen eine hochstehende Technik, die weit höher stand als unsere heutige. Das ist ein zwangsläufiger Fakt, denn die Pyramiden beweisen es: wir können mit unserer heutigen Technik (noch) keine nachbauen.

Pharao Cheops (so es ihn gegeben hat) hätte jedoch wahrscheinlich schallend gelacht, wenn man ihm damals mitgeteilt hätte, zukünftige Archäologen hätten seine Tempelchen rings um die Pyramide als Zeichen dafür gedeutet, er hätte das Riesenbauwerk errichtet ...

Fußnoten
Bauval, Robert & Gilbert, Adrian: „Das Geheimnis des Orion“, München 1994.
Charroux, Robert: „Phantastische Vergangenheit. Die unbekannte Geschichte der Menschen seit hunderttausend Jahren“, München 1969.
Goyon, Georges: ,,Die Cheopspyramide. Geheimnis und Geschichte", Herrsching.
Illig, Heribert/Löhner, Franz: „Der Bau der Cheops-Pyramide. Seilrollen auf der Pyramidenflanke - oder wie die Pharaonen wirklich bauten“, Gräfelfing 1993.
Kin, L.: „Gott & Co. Nach wessen Pfeife tanzen wir?“, Wiesbaden 1994.
Munt, Hartwig: „Cheops-Pyramide: Bautechnik entschlüsselt und rekonstruiert“, in: EFODON SYNESIS Nr. 9/1995.
Munt, Hartwig: „Die Cheops-Pyramide. Herodot hatte doch recht!“, EFODON-DOKUMENTATION DO-28.
Munt, Hartwig: „König Narmer und der Sphinx von Gise“, EFODON-DOKUMENTATION DO-13.
Munt, Hartwig: „Zum Bau der Cheops-Pyramide - Herodot hatte doch Recht -“, in: EFODON SYNESIS Nr. 2/1994.
Naudiet, Armin: „Noahs Erben“, EFODON-DOKUMENTATION DO-11.
Tompkins, Peter: „Cheops - Die Geheimnisse der großen Pyramiden’’, Klagenfurt 1973.
Toth, Max: „Das Geheimnis der Pyramid Power’’, Goldmann, 1988.
Vogl, Dieter: „Das Pyramidenmaterial von Gizeh, gesehen mit den Augen eines Cavatori“, in: EFODON SYNESIS Nr. 19/1997.

Anmerkungen
1 Georges Goyon, „Die Cheopspyramide“, Herrsching.
2 „Mémoires publiés par les membres de la Mission archéologique française au Caire“, Le Caire 17,1; S. 323.
3 Georges Goyon, „Die Cheopspyramide“, S. 39.
4 ebd., S.216.
5 Peter Tompkins, „Die Geheimnisse der großen Pyramiden“, S. 37.
6 Gute Gedanken zum Bau der Pyramiden, die jedoch rein theoretisch bleiben müssen, haben sich gemacht: Heribert Illig/Franz Löhner: „Der Bau der Cheops-Pyramide“, a.a.O.; Hartwig Munt: „Cheops-Pyramide: Bautechnik entschlüsselt und rekonstruiert“, in: EFODON SYNESIS Nr. 9/1995); ders.: „Die Cheops-Pyramide. Herodot hatte doch recht!“, a.a.O.
7 L. Kin, S. 102, 135.
8 Robert Charroux, „Phantastische Vergangenheit“, S. 80.
9 ebd.
10 Toth, S. 76 f.
11 ausgestrahlt vom Bayerischen Fernsehen Bayern 3
12 Robert Bauval & Adrian Gilbert: „Das Geheimnis des Orion“, München 1994.
13 Es gilt inzwischen als wissenschaftlich belegt, dass einst die Wüste Sahara ein Pol der Erde gewesen sei. Ein anderer ehemaliger Polpunkt ist die norddeutsche Tiefebene, die sich durch die Eismassen des ehemaligen Polpunktes gesenkt hat. In den Geschichtsbüchern nennt man das ,,Eiszeit". An jeder Pol-Vereisung herrscht jedoch „Eiszeit“!
14 Hierzu vgl. beispielsweise die Arbeiten von Armin Naudiet: „Noahs Erben", EFODON-DOKUMENTATION DO-11; ders.: „Das Geheimnis der Präzession", in: EFODON-SYNESIS Nr. 9/1995; oder die Werke von Immanuel Velikovsky. Hier stellvertretend: „Welten im Zusammenstoß".
15 vgl. Gernot L. Geise: „Eisengeräte im alten Ägypten - ja oder nein?“, in: EFODON SYNESIS Nr. 2/1994.
16 Vgl. Dieter Vogl: „Das Pyramidenmaterial von Gizeh, gesehen mit den Augen eines Cavatori“, in: EFODON SYNESIS Nr. 19/1997.

Quelle: efodon.de

Kommentare:

  1. Sehr guter Artikel, wäre doch ein Thema für die Verrückten von Esowatch, die sicherlich das Gegenteil "beweisen" würden.

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    1. Das würden sie mit Sicherheit tun, wenn es die Seite noch geben würde!

      Allerdings ist Esowatch seit dem 25.6.12 nicht mehr erreichbar. Höchstwahrscheinlich wurde Sie abgeschaltet, da einige Gerichtsprozesse gegen die Betreiber laufen ;)

      Meine Strafanzeige zeigt Wirkung - Esowatch wurde abgeschaltet:
      http://rechtsschutz-vermoegenssorge.de/Deutschland/Rechtsanwalt/2012/06/29/meine-strafanzeige-zeigt-wirkung-esowatch-ist-abgeschaltet/

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    2. Schön dargestellte Fakten, aber leider ist dieser Artikel viel zu subjektiv geschrieben. Die Kraft eines Argumentes sollte nicht in der eigenen Wertung eines sachlichen Verhaltens bewertet werden.

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  2. Ich vermute (aufgrund dieses Artikels), Dich (und viele Deiner Leser) werden die Texte auf folgender Seite sehr interessieren:

    http://tinyurl.com/ckll9rg

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  3. werd hat die Pyramiden den dann gebaut und was ist mit den Arbeiter Grafitis die man in unzugänglichen zwischen räumen gefunden hat? und wenn die Pyramiden hundertausende jahre alt sein solten, wieso sind sie dann nicht weg erodiert und wieso ist dan alles was wir von dieser angeblichen Hochkultur ahben, diese Pyramiden?

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    1. https://www.youtube.com/watch?v=WXyav50TS98 Scha dir mal diese doku an!! Sehr sehenswert.

      Gegen ende stellen die eine Hypothese auf, die zumindest plausibler ist, als die der Ägyptologen.

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    2. Mich würde mal ernsthaft interessieren, warum vom größten Weltwunder aller Zeiten, den Pyramiden, NICHT EINE EINZIGE ERWÄHNUNG IN DER BIBEL zu finden ist, weder AT noch NT?

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  4. An Anonym16. Januar 2014 15:48

    Du hast Fragen und magst Antworten ich finde das Neugier eine hervorragende Triebkraft ist.

    "und wieso ist dan alles was wir von dieser angeblichen Hochkultur ahben, diese Pyramiden?"

    Es ist nicht Alles, gibt noch vieles mehr von dieser Hochkultur !

    http://www.youtube.com/watch?v=qnXkgxFC30s

    LG

    Frank

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  5. Also das mag jetzt vielleicht etwas hochnäsig wirken, aber ich finde die nicht so toll die Pyramiden. Sie beeindrucken mich einfach nicht. Ich bin ein paar Mal da gewesen, und,..., nun ja, es sind viele aufeinander geschichtete Steine. Ich halte jedes Lebewesen, und sei es auch noch so dumm, für ein wesentlich größeres Werk. Ich frage mich häufig, was dieser ganze "Bauwerkskult" soll? Jeder Einzeller erbringt ein größeres Werk. Er verwandelt Materie in Leben. Beim "Bauwerkern" verändert man lediglich Materie in andere Materie.

    Gruß aus Bremen

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    1. Toll...Wie viele Einzeller sind wohl nötig, um ein Bauwerk zu errichten, das Jahrtausende übersteht?

      Gruß Paelzer

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  13. Ich habe mich sehr viel mit den Pyramiden in Ägypten beschäftigt und viele Bücher jenseits der gängigen Theorien gelesen. Wenn man sich einige der Fakten über diese gigantischen Bauwerke bewusst macht, wird schnell klar, dass es sich hier um eine weitaus höhere Kultur gehandelt haben MUSS, die mit ganz anderen Technologien gearbeitet haben (Zauberei ist wohl das falsche Wort dazu), die sich Wissenschaftler unserer Zeit nicht mal ausmalen können. Doch da der Mensch so arrogant und selbstherrlich ist, wird es wohl noch lange dauern, bis so etwas anerkannt wird. Bis dahin bleibt das Thema sicher immer ein Streit...

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    2. Hello Black Betty, bam balam.
      Ich habe Ihren Kommentar mit höchster Aufmerksamkeit und Bärgeisterung studiert, als mir auffiel, dass Sie das Wort "Zaubärei" ausgeschlossen haben. Ich glaube, Sie haben unrecht. Zaubärei ist EXAKT das richtige Wort für die Bärbauung der Püramiden, denn wie sollte man denn sonst eine Püramide von oben nach unten bauen können? Zauberrei? Hah! Das ich nicht lache! Wie kommt man bloß auf so eine Idee? Sie haben wohl zu viel Harry Potter geschaut, da ich nicht glaubäre, dass sie des Lesen und/oder Schreibärens mächtig sind. Das würde wohl an Zaubärrei grenzen, was nicht unmöglich erscheinen tut.. also mir zumindest tut. Wissen Sie wer noch zaubern kann? Gandalf, aus der Film- bärziehungsweise Buchtrilogie "Der Herr der Ringe". Kennen Sie den Film? Hahahahahahahaaaa. Jedenfalls ist es nicht auszuschließen, dass Gandalf die Püramiden bärbaute. Schließlich ist er ziemlich alt, was man stets an seinem Barte ablesen tun kahn. Wie kommen Sie bloß auf Oliver Kahn? Wie er manche Bälle hielt, das grenzte selbstbärständlich auch an Zaubärrei. Nichtsdesto trotz, zurück zum Thema: Ich widerspreche Ihrer letzten Aussage, denn ich hab' gerade Ihre überhauptnichthirnrissige Theorie bärstätigt und akzeptizitiert. Ich bin so kluck. BLACK BETTY SONGTEXT

      Whoa, black betty (bam-A-lam)
      Whoa, black betty (bam-A-lam)
      Black betty had a child (bam-A-lam)
      The damn thing gone wild (bam-A-lam)
      She said "I'm worrin' outta my mind" (bam-A-lam)
      The damn thing gone blind (bam-A-lam)
      I said oh black betty (bam-A-lam)
      whoa, black betty (bam-BA-lam)


      Whoa, black betty (bam-BA-lam)
      Whoa, black betty (bam-BA-lam)
      She really gets me high (bam-BA-lam)
      You know that's no lie (bam-BA-lam)
      She's so rock steady (bam-BA-lam)
      She's always ready (bam-BA-lam)
      whoa, black betty (bam-BA-lam)
      whoa, black betty (bam-BA-lam)


      Whoa, black betty (bam-BA-lam)
      Whoa, black betty (bam-BA-lam)
      She's from birmingham (bam-BA-lam)
      Way down in alabam' (bam-BA-lam)
      Well' shes shakin' that thing (bam-BA-lam)
      Boy she makes me sing (bam-BA-lam)
      Whoa, black betty (bam-BA-lam)
      Whoa, black betty
      BAM-BA-LAM

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    3. großartig :D So sieht Hingabe an das Produkt aus

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    4. @ Anonym: du Schlauberger, ich habe den Begriff "Zauberei" aufgegriffen, weil er oben im Text verwendet wird. Aber das hast du offensichtlich nicht mal gelesen. Ich weiß auch nicht, wovon du sprichst, ich wüsste nicht, was ich für eine Theorie aufgestellt hätte.

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  15. Augustus hat es übrigens auch geschafft einen 80Tonnen Obelisken quer über das Mittelmeer zu transportieren. Und dafür gibt es auch Quellen. Also why not

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  16. Wenn man sic informiert, kommt man übrigens schnell drauf, dass in der heutigen klassischen Archäologie, die Pyramiden auf 3000 vor Christus schätzen, nicht auf 2450v.C. Und die Theorie der Luftschächte ist auch öffentlich widerlegt, da diese innerhalb der Pyramide enden oder Knicke haben so dass sie ohnehin nicht als darauf ausgerichtet gelten können.
    Also brauch man auch nicht so tun, als würden die nur Mist erzählen...

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  17. Es gibt auch eine Theorie von einer grösstteils ausgelöschten Kultur die uns warnen will und überall Pyramiden in einem Kreis um die Erde gebaut haben soll (die es auch wirklich gibt) naja. Es gibt ein Video dazu mit mehr Erklärung (2h) :)

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    1. Hallo,

      kannst du mir bitte den Link für das video geben?

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    2. Das Video von dem die Rede ist lautet „Die Pyramiden Lüge“
      LG

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  18. Pyramiden enhalten Botschaften an den Menschen, man müste nur beginnen eine davon abzubauen...weil egal was hier an Katastrophen auf dieser Erde pasirten die Pyramiden stehen noch wie an Anfang!!!!!

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  20. Ich glaube nicht das die Luken oder kleine Kammern oder schechte was auch das sein soll keine Luft zu Führung sein soll. das nur ein Zeichen das man aufmerksam suchen sollte was man sol klein und eng zusammen bauen kann mus auch was verborgenes enthalten.... Wie eine eine Truhe in eine kleinere Truhe ich hoffe ihr könnt mir folgen?

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  23. Sehr guter Artikel, ich stell allerdings auch die Frage, wenn die Schulwissenschaft angeblich recht hat und hunderttausende Menschen an den Pyramiden gearbeitet haben sollen, woher bekamen sie dan die Verpflegung? Sie mussten ja essen und zu der Zeit der Ägypter, laut Schulmeinung, war da nur Sand, vielleicht ein paar Oasen und der Nil, wo sich Pflanzen und Tiere hätten entwickeln können. Aber ob das ausreicht so viele Menschen über soviele Jahre bei so einer Anstrengung zu verpflegen ist fraglich. Zudem, und das find ich auch sehr intressant, gibt es auf der ganzen Welt Pyramiden, aber laut Schulwissenschaft, hätten Ägypter nicht soviel Kontakt zu anderen Völker. Dennoch fand man überall auf der Welt Pyramiden, im Auusehen vielleicht unterschiedlich, in der Bauweise aber gleich. selbst nach neuen Erkenntnissen hat man auf der Krim eine über 65 millionen jahre alte Pyramide entdeckt, völlig versteckt, dei in einer Linie mit einigen anderen Pyramiden ist. un dort soll sogar eine Mimie entdeckt worden sein, die, wenn das der wahrheit entspricht, nichts mit einem Menschen zu tun haben. der heutige Mensch hat 2000 Jahre gebraucht, laut schulwissenschaft, um den heutigen Stand der technologie zu erreichen. die Ägypter haben mindestens genauso lange existiert... wäre es denn da nicht auch möglich, das sie viel weiter waren als bisher angenommen? Leider sind die führenden Wissenschaftler und ich denk auch durch einfluss von anderen, nicht in der Lage, die Wahrheit zu akzeptieren... DIe Schulwissenschaft entspricht in vielen, was sie uns versucht zu lehren, nicht der Wahrheit. und ich empfinde es als Verrat an die Menschheit... uns mit solchen lügen zu füttern...

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  24. Vieles des Gesagten kann ich nachvollziehen, doch nicht alles. Hierzu gebe ich einige Hinweise auf meiner Website www.esodata.de zur Kenntnis und Anregung, um mit dem "gesunden Menschenverstand" anders zu hinterfragen: Könnte es auch so gewesen sein? Bereits in meinen Dia-Vorträgen in 3D nach einem Giseh-Besuch vor etwa 20 Jahren verwies ich auf solche Zusammenhänge (siehe Literatur). Enyo [enyaenyo@web.de]

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  25. Der werte Herodot hat schon ziemlich viel Unsinn geschwaffelt... zB die Tochter von Cheops, die sich prostituieren musste für den lieben Daddy, der sich die Beschaffung von Baumaterial nicht mehr leisten konnte. Soviel dazu die Pyramiden sind von XY gebaut und nicht von den Ägyptern .... und der Zeitraum ist riesengroß zwischen den Bau der Pyramiden und Herodots Reise.
    Zum anderen bezweifele ich, das die Ägypter zu dumm waren um während der Überschwemmungszeit Quader zu stapeln oder Steine zu verformen, wenn sie zu Schädelops im stande waren. Bis vor kurzen dachte man ja auch noch der Zement den die Römer verwendeten wäre auch ein Wunder mittel von XY. ....Wir leben halt immer noch im Mittelalter, wenn uns irgendwas komisch vorkommt..

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  26. die pyramiden sind defenitiv von einer öheren kultur gebaut, denn wir mit unseren fortschrittlichen technologie schaffen es nicht. der archäologe zawi hawass ist ein lügner, machtgierig und geldgierig, nicht mehr und nicht weniger. ihm gehört der grad ab erkannt. denn wissenschaft ist dazu da alles für möglich zu halten bis fakten dies bestätigen oder widerlegen, alle behauptungen die aufgestellt wurden, egal von wem, wurden weder faktisch bestätigt noch widerlegt..

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  27. In der Königskammer sind die Luftschächte, ich nenne sie lieber Seelen schächte.
    Damit die Seele vom pfarreroh zu denn vorfahren reisen kann. Denn nur einmal im Jahr schauen die Selen schächte auf ein Sternen Bild, somit kann die Sele vom Pfarroh in denn Himmel auf steigen zu seinen vorfahren.
    Die Annunaki ( Die vom Himmel stiegen ) haben die Pyramide mit erbaut, das der pfarroh wenn er stirbt zu innen kommen kann.
    WE ARE NOT ALONE

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  28. Also auch wenn hier viele kritisch darüber denken mögen, teil ich mich dennoch mit und erzähle das was ich weiß.
    Im islam gibt es einen Propheten der auch im judentum und christentum vertreten ist, König Salomon.
    Als ich mich über König Salomon mehr erkundigt habe, hab ich viele antworten gefunden auf ettliche fragen.
    König Salomon war zu seiner zeit einer der Mächtigsten Könige auf der Welt gewesen, Lebte in Jerusalem und hat auch die erste Moschee der Welt gebaut, die Al Aqsa Moschee. König Salomon ist der Sohn von König David (Vom Jüdischen Volk so Geachtet das diese sein Zeichen tragen, den Davids Stern).
    Im Islam ist König Salomon, bei uns genannt Hz. Süleyman, der mächtigste Prophet der jemals gesandt worden ist. Er war Herrscher des Windes, der Jins (viele würden dazu dämonen sagen, was aber nicht wirklich hinhaut, doch hat es sich so durchgesetzt) und der Tiere (er konnte sich mit den Tieren sprachlich verständigen.) Klingt selbstverständlich für die heutige Zeit alles nach Märchen und vllt sogar schon nach Sci-Fi. Wie dem auch sei, zu seiner zeit war es so das die Jins in unserer Welt/Dimension leben konnten und waren den Menschen nicht fremd. Zu beachten ist auch das die Jins Formenwandler sind und ihre Gestalt ändern können. Nun kommt noch der Teufel ins spiel, denn der Teufel gehört der Selbigen rasse an und ist auch ein Jin. Dieser hat seine Gefolgsleute die ihm heute noch stark unterstützen und helfen, die menschen in die irre zu führen. Da König Salomon auch die macht hatte, über die Jins zu herrschen, spielte König Salomon in die Karten vom Teufel, dies passte dem Teufel selbstverständlich nicht. Das war dann auch die Geburt der Freimaurerei, der Illuminaten (die Erleuchteten und "Lucifer" der Lichtträger). Alles schön und gut, bis zu den tag, als die Jins den Menschen die Zauberei gezeigt haben, anhand bücher, schriften etc. das aber den Jins nicht erlaubt war. Somit erteilte König Salomon das Gesetz, das kein Jin mehr in unsere Welt/dimension kommen darf, es war diesen von nun an Verboten. Wie es sich für ein Gestz so verhält, können und werden Gesetze oft Verletzt und somit halten sich nur die Jins an das Gesetz, die auch Gut sind, so wie es bei uns mit manch Menschen ergeht. Andere verletzten das Gesetz und überschreiten die Welten ihrer und unserer.
    Durch diese information gehen wir davon aus, dass die pyramiden, die Exakten maße, die Maya bauten usw. alle mithilfe der Jins erbaut worden sind. Bei vielen verschiedenen Kulturen gibt es Wandmalereien/grafities die eine unmenschliche Gestalt darstellt und das überall. Wissenschaftler die nur bis an die grenze des übernatürlichen gehen, denken nicht da an Geister/Jins oder sonstigem, sondern stellen die these auf, das sich hierbei um Außerirdische handelt. Menschen mit einem gefühl für das Übernatürliche, finden mehr anklang zu dem was uns durch den islam und eventuell noch weiteren religion berichtet wird, als die thesen der wissenschaftler.
    Viele verschließen die Augen der Wahrheit über Religionen, zweifeln diese an. Doch vergisst jeder die Tatsache, das all die Propheten die mal gelebt haben, in der Tora, Bibel und im Koran vorkommen, nicht nur spuren in den Heiligen Büchern hinterlassen haben, sondern auch auf der Welt. König David, mit seinem Judenstern, König Salomon mit der 1. Moschee,

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  29. und vieles mehr, würde gerne mehr schreiben aber muss leider gehen..ich hol den rest später dann nach! viel spaß beim lesen. und ein kleiner tipp, ist meine eigene einstellung. Man sollte alles immer aus mehreren ansichtspunkten betrachten, nicht nur eine. es könnte von so vielen blickwinkeln nur eine, vielleicht auch mehrere richtig sein, darum sollte man immer für Neue Information offen sein und sich nicht auf die eigene ansichtsweise beschränken, man kann nicht immer alles wissen.
    Man muss auch nicht alles glauben was man liest, oder was ich hier gerade geschrieben habe, aber es soll einen dennoch im hinterkopf bleiben, ich denke jede art information bringt einem zum nachdenken und eventuell zu einer eigenen einsicht wie eine sache tatsächlich nun ist.

    Wünsch euch allen noch nen Schönen Tag ;) und danke fürs lesen.

    Deniz

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  30. Ja warum wohl weist du wir sind Menschen und später auf diese welt gekommen vorher hat hier jemand anders gelebt und lebt immer noch hier sie heißen die djinns da weisst du woher sie ihr wissen hatten

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  31. Die Pyramiden sind u.a was mir der Heilige Geist zugeflüstert hat, von Gefallenen Engeln erbaut vor langer Zeit und vor der Sintflut etwa zwischen (25000-4000 Jahren v.C.) und dienten ihrer geheimen Kulten und eigenen Verehrungen. Die nächste Erdauflösung wird bald stattfinden dann hat sich ein Cyclus von fast 26000 Jahren erfüllt. Diese sogenannten Gefallenen Engeln wie das Wort besagt, gehören zu dem Gegner Gottes "Luzifer" und hatten eine Größe von etwa 4-6 Meter, also gewaltige Menschen und besonders Intelligent. Sie wollten die Erde übernehmen da sie wussten, dass der Messias (Erlöser) auf unseren Planeten hernieder stieg in Jesus aber sie wurden bei der letzten Sintflut gänzlich ausgerottet durch ihr nicht befolgen der göttlichen Ordnung. Die göttliche Ordnung ist wenn der Gegner Gottes alles versucht die Menschen zu verderben und zu blenden durch Zwangsmassnahmen, wie z.B. Erscheinungen die den freien Willen der Menschen beinflusst, wie jetzt in der Endzeit durch übertriebene Irrlehren Glaubenskampf der Religionen gegen übertriebene Wissenschaften und Erfindungen, die sich immer mehr von Gott und dessen Schöpungsordnung entfernen. Noch etwas zu der Phynx, dies war das Symbol, der Hirte aller Hirten Pastor in einem (Mensch, Adler, Stier und Löwe, die 4 göttlichen ,Liebe, Weisheit, Licht und Kraft von unten und ober Ägypten gewesen, geistig zu verstehen und ist auch in den Sternzeichen zu finden, wie auch im Orion von wo die Gefallenen Engel gekommen sind. Das Wort AB U SIM BEL zudem bedeutet: Ich war, Ich bin und werde Sein und ist wo Gott IEOUA vocalen (JEHOWA) Zebaoth Seine Stätte errichtet hatte vor der Zeit Noah und Gläubigen verehrt wurde. Alle überdimensionale Steinerne Monumente wie z.B. die 4 "RAMSESSTATUEN" sind aber Hirten, damalige Könige (Pastoren, Priester) diese zeugen aus dieser Zeit vor der Sintflut und sind auf den ganzen Globus zerstreut. Aber die Gefallenen Engeln wollten die Menschen durch ihr Wissen, Kraft und Intelligenz an sich fesseln, und als Gegenleistung sie als Götter zu verehren da sie ungeahnte überirdische Kräfte besassen und die Menschen blendeten mit ihrer Zauberei. Diese Überreste sind Mahnmale und sollten uns davor warnen die irdischen Güter überzubewerten. Aber wie die Menschen nunmal sind in ihrer gier nach Materie, zerstören wir alles was uns Heilig ist um ein bisschen irdischen Glück, dabei bleiben unsere Seelen im Dunkel und können nicht gerettet werden nach unser Leibes Tod dabei erleiden wir den 2. Seelischen Tod der weit qualvoller und schlimmer ist über unzählige Zeiten.

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  32. Sehr schlüssige und überzeugende Darstellung - die natürlich bei unseren Brotgelehrten auf Widerstand stößt.
    Große Frage:Was könnte die Motivation dieser Schöpfer gewesen sein, uns das alles zu hinterlassen?

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  33. Hier mal eine ketzerische Hypothese .
    Am Anfang war das Wort . Und das Wort war bei Gott . .... Genesis
    Die Erde war wüst und leer das könnte also ca 2 Milliarden oder 2 miljonen Jahre her sein .wer weis das schon genau . Weil datieren kann man heute doch nur das Brötchen von gestern .
    Ein Welten Jahr hat ca.25600 . Nehmen wir also mal 2 miljonen an , durch 25600 dann sind wir da bei 78 Welten Jahren .
    Der Orion ist ein Sternsystem und die Pyramiden sind Hinweise .
    Auf der ganzen Erde gibt es klug verteilt Pyramiden , Wasser , China , visoko , Mexiko usw .
    Also haben wir es mit ,, Planeten Technologie ,, zu tun .
    TERRAFORMING aus einer anderen Welt .

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  34. Das Pyramiden system der Erde ist ,,Planeten Technologie,, TERRAFORMING
    Ein genaue Datierung scheint nicht angemessen da viel zu gruselig .
    Das mit den schwebenden Steinen kann man durchaus so gelten lassen . Telekinese , telephatie usw.
    Zur Datierung : Genesis : am Anfang war das Wort. .......
    Die Erde war wüst und leer .
    Ein Welten Jahr sind ca.25600
    Wann die Erde wüst und leer war dazu mach ich besser keine Angaben , das kann sich jeder selbst vorstellen .
    Denn eines Tages wird die Erde wieder wüst und leer sein .
    Doch bis dahin wirds wohl noch ein paar Tage dauern .
    MFG
    Tom

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  35. Also geschrieben ist nicht gesprochen. Das Pyramiden system das um die Erde existiert ,ist ...
    ,,,,,,,,Planeten technologie,,,,,,,,,
    ..........TERRAFORMING.............
    Von intelligenten Wesen (Götter Wesen)
    Ein genaue Datierung scheint nicht angemessen da viel zu gruselig .
    Das mit den schwebenden Steinen kann man durchaus so gelten lassen . Telekinese , telephatie usw.
    Zur Datierung : Genesis : am Anfang war das Wort. .......
    Die Erde war wüst und leer .
    Ein Welten Jahr sind ca.25600
    Wann die Erde wüst und leer war dazu mach sich jeder selbst Gedanken .
    Denn eines Tages wird die Erde wieder wüst und leer sein .
    Welcher Begriff dazu passt ,, gruselig ,,
    MFG

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  36. Hier mal eine ketzerische Hypothese .
    Am Anfang war das Wort . Und das Wort war bei Gott . .... Genesis
    Die Erde war wüst und leer das könnte also ca 2 Milliarden oder 2 miljonen Jahre her sein .wer weis das schon genau . Weil datieren kann man heute doch nur das Brötchen von gestern .
    Ein Welten Jahr hat ca.25600 . Nehmen wir also mal 2 miljonen an , durch 25600 dann sind wir da bei 78 Welten Jahren .
    Der Orion ist ein Sternsystem und die Pyramiden sind Hinweise .
    Auf der ganzen Erde gibt es klug verteilt Pyramiden , Wasser , China , visoko , Mexiko usw .
    Also haben wir es mit ,, Planeten Technologie ,, zu tun .
    TERRAFORMING aus einer anderen Welt .

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    1. Ich glaube auch das die Schöpfer aus dem Orion sein könnten.Habe neulich erfahren dass Überfall auf der Welt (u.a. die du beschreibst) verteilt, handgroße Pyramidensteinfiguren gefunden wurden.Und diese enthielten immer wieder 13 Stufen und das Auge im Dreieck darüber. Und auf Unterseite die Botschaft neben des aufgezeichneten Orionsystems, dass die Schöpfer zurückkehren werden. Und das soll immer wieder auf den Figuren gestanden haben. Ne macht schon Sinn mit dem Terraforming. Und wir sollten uns nicht so wichtig sehen, sondern akzeptieren wer wir sind. Einfach nur gezüchtete Lebewesen mehr nicht. Und der biblische Gott nicht seinen Fokus auf uns hat, denn sonst wären wir nicht so falsch geraten und hätten so viel Leid verursacht.
      Eine Sache in Genesis steht doch der Geist Gottes schwebte über das Wasser. Selbst Platon sagte mal die Erde war ein Tropfen zu Beginn. Denn nur Wasser hat die Eigenschaft sich rund zu spannen mit geringster Angriffsfläche. Das macht auch Sinn wenn man betrachtet dass die meisten Gasplaneten verdampft sind und nur das Gas blieb. Aber auch das die Erde den größten Teil zu Wasser hat und selbst im Grunde aus Wasser besteht so wie der metallische Kern bestand.

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    2. Sehe das ähnlich.Die physikalischen Rahmenbedingungen auf Terra deuten in diese Richtun. H2O ... Wasser das Oxidationsprodukt von Wasserstoff. Terraforming mit Sicherheit. Ladungsträger Sauerstoff mit freien Elektronen in einem Magnetfeld. Ionosphäre und Erdoberfläche als Ladungspole und die Ozonschicht als H+ Bremse zum All, dazu permanente Aufladung der Ozonschicht durch lineare Sonnen EMF. Die Pyramiden könnten von der Logik her riesige Ionisatoren zur Erzeugung negativer O² Ionen sein.Denn die Wasserstoffladung ist i.R. positiv.

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  37. Terraforming
    Planeten Technologie

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  38. Glaube dass die Pharaonen mit dem Bau der Pyramiden gar nichts zu tun hatten. Sondern von den Ersten (wie Osiris & Isis) errichtet wurden, für einen bestimmten Zweck! Den die Menschen nicht richtig erfassen konnten, da Sie nicht den ersten direkt abstammen, sondern nur zunächst als deren Werkzeugen überall auf der Welt agierten. Wenn man die vielen kleinen Pyramiden im Sudan betrachtet die wahrscheinlich unter der Herrschaftszeit Moses errichtet wurden und als Gräber verwendet wurden. Sollte mann sich fragen warum so viele und so kleine.

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  39. Ob nun Babylon, Bagdad oder Berlin. Ob nun Hamurapi, Hussein oder Hitler. Ob nun im Stechschritt durch das Brandenburger Tor oder Ischtar Tor. Ob nun Isis in Frankreich oder Ägypten. Ob nun Bunker am Atlantik oder Nil. Ob nun Alliierte in der Normandie oder Seevölker in Unterägypten. Ob nun Russen in Berlin oder Perser in Babylon. Der Ursprung des tausendjährigen Reiches war in Ur.
    ;)

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  40. Wussten Sie schon, dass Meteoriteneisen vor der Eisenzeit als Eisenwerkzeuge verwendet wurden um etwa die Granitblöcke zu bearbeiten?

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  41. Vor der Eisenzeit (ab 800v.Chr.) gabs die Bro nzezeit. Hat aber nichts mit Pyramiden oder Granit zu tun. Die großen P. sind sehr viel älter, wahrscheinlich aus einer uns nicht bekannten, untergegangenen Kultur. "Beschmiert" von den Ägyptern.

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  42. Es wäre durchaus möglich, das die Schlange ("Feuerball mit Rauchschweif") Adam und Eva aus dem Paradies vertrieb. Von daher die Erkenntnis bezüglich Gottes Glanz und Härte.

    Der Baugrund für die Cheops-Pyramide könnte der Santorin-Vulkanausbruch mit Tsunami gewesen sein.

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  43. Bestimmt sind wir alle mit Gehirnwäschen vollgestopft - jedoch wissen wir in Wahrheit überhaupt nichts. Nicht einmal über unsere eigene Herkunft. Da kann man auch spekulieren ohne Ende -> http://www.atx-netzteile.de/die-entstehung-des-menschen.html

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  44. wenn man die ganzen kommentare liest, könnte man gewisse zweifel an dem intellekt der menschen haben, besonders bei denen, die mit bibelstellen argumentieren. ich kann die wahrheit der genannten fakten nicht überprüfen, möchte nur auf einige dinge hinweisen.
    es gibt auch im tempel zu jerusalem in der noch erhaltene mauer einen riesenstein, der nach dem, was wir von der damaligen technik wissen, nicht mit dieser technik hergestellt und transportiert werden konnte. wenn die theorie mit den außerirdischen stimmt, dann müßten diese nach einigen jahrhunderten noch einmal wieder gekommen sein und den stein dort hingelegt haben, so als visitenkarte.
    daß man unter laborbedingungen kleine materieteilchen schweben lassen kann, ist nachvollziebar. aber um tonnenschwere steine ohne hubschrauber auf irgend welchen energiefeldern durch die luft schweben zu lassen und dann millimetergenau abzulegen braucht man soviel energie, wie es nicht gibt.
    da das jahr 1990 vorüber ist, wundert es mich, daß man von den mönchen und ihren schwebenden steinen nichts mehr gehört hat. für diese mönche gäbe es bistimmt viele aufgaben.
    für die mit religion argumentierenden leser möchte ich hinzufügen, daß der schöpfer nicht nur die welt geschaffen hat ,sondern auch die gesetze, nach denen sie funktioniert und die wir die naturgesetze nennen. und diese gesetze gelten immer und überall und in jedem fall. und da auch die außerirdischen nicht schneller als mit der lichtgeschwindigkeit reisen können und da andere galaxien viele lichtjahre von uns entfernt sind, hätten sie gewisse probleme, zu uns zu kommen. daß von der vermuteten hochkultur außer den pyramiden keine reste übrig geblieben sind, ist seltsam. vielleicht ist ganz einfach der gedankenaustausch zwischen unseren vorfahren intensiver gewesen als wir vermuten,so daß es überall pyramiden gibt.

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  45. Es ist und bleibt ein Paradoxon, wer oder was die Pyramiden gebaut hat.
    Auf alle Fällen nicht so, wie es uns Archäologen oder Wissenschaftler
    uns weismachen wollen!Ein Unding, dass wir für so für dumm verkauft werden!Es gibt eine "Wahrheit" die wir nicht wissen (dürfen)sollen...
    Warum eigentlich nicht??? Haben die Angst, dass es Gott gibt??? Ich denke, die kommen damit nicht klar und haben ein großes Problem damit!Die Ordnung, die im Universum vorherrscht, ist nicht als Zufall zu betrachten, daran werden sie sich bis zum "Nimmerleinstag" die Zähne
    ausbeissen!

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  46. Man kann sowas auch sachlich angehen. Das macht natürlich eine menge Arbeit. Und ist daher nicht sehr beliebt. Ein Beispiel siehe link. http://www.groben-turismo.com/berichte/allgemein.html

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