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Freitag, 27. April 2012
Seit 40 Jahren unterdrückte Studie: Cannabis verhindert Wachstum von Krebszellen
Im Jahr 2003 wurde in der Zeitschrift Nature Reviews-Cancer eine Studie veröffentlicht, die detailliert zeigt, wie THC und natürliche Cannabinoide Krebszellen bekämpfen und gesunde Zellen erhalten.
In der Studie von Manuel Guzmán aus Madrid, konnte herausgefunden werden, dass die aktiven Komponenten von Marihuana, das Wachstum von Tumor-Zellen in Labortieren unterbinden können. Die Cannabinoide erreichen dies, in dem sie Schlüsselpositionen an den Übertragungswegen zwischen den Zellen modulieren und so zum Wachstumsstopp und Tod der Tumor-Zellenbeitragen. Weiterhin unterbinden Cannabinoide das Wachstum von Blutgefäßen in Tumoren.
Dr. Ethan Russo, Neurologe und Autorität auf dem Gebiet medizinischer Anwendung von Cannabis zufolge, sei die Studie sehr wichtig: “Krebs entsteht weil Zellen in ihrem Wachstum entarten und keine normalen wachstumseinschränkenden Signale mehr empfangen. Die normale Funktion der Umformung im Wahlrechtseinschränkungen erfordert, dass Zellen plötzlich sterben. Dieser Vorgang wird Apoptose oder programmierter Zelltod genannt. In Tumoren funktioniert dieser Prozess nicht mehr. THC führt zu seinem Wiedererscheinen, so dass etwa Gliome und Melanome sowie andere Zelltypen ihre Zellteilung beenden und absterben.”
“Aber das ist noch nicht alles”, erklärt Dr. Russo, “Tumore wachsen indem sie sicherstellen, dass sie genährt werden: sie senden Signale aus um die Angiogenese sicherzustellen, das Wachstum neuer Blutgefäße. Cannabinoide schalten auch diese Signale aus. Es ist wirklich elegant und unglaublich.”In anderen Worten: diese Studie zeigt und erklärt verschiedene Wege, auf denen Cannabinoide genutzt werden können, um Krebs zu bekämpfen, und sie führt dazu aus, dass Cannabinoide im Allgemeinen gut vertragen werden und nicht die umfassenden toxischen Wirkungen konventioneller Chemotherapien besitzen.
Normalerweise erlangt jede Meldung, die auch nur die Möglichkeit einer neuen Behandlung von Krebs andeutet, sofortige weltweite Schlagzeilen. Aber wenn Marihuana im Spiel ist, sollte man lieber keine Berichterstattung der Mainstreammedien erwarten. So wird diese Studie bereits seit fast 40 Jahren medial ignoriert. Denn, bereits im Jahr 1974 fanden Forscher am Medical College in Virginia heraus, dass THC in Mäusen das Wachstum von Lungen- und Brustkrebs sowie einer Form von Leukämie verlangsamt. Diese Studie wurde von der amerikanischen Gesundheitsbehörde finanziert, die eigentlich hoffte beweisen zu können, dass Cannabis das Immunsystem schädigt!
Die Washington Post berichtete im August 1974 von dieser Studie:” Der aktive chemische Agent in Marihuana dämpft das Wachstum von drei Krebsarten in Mäusen und vielleicht unterdrückt es auch die Immun Reaktion die zur Abstoßung von Organen bei Transplantationen führt. (..) Das Leben der Mäuse konnte um 36% verlängert werden.” Von der Entdeckung der Forscher aus Madrid hingegen gab es praktisch keine Berichterstattung in etablierten Medien. Eine natürliche Substanz ohne gefährliche Nebenwirkungen die Krebzellen zerstört und keine Berichterstattung darüber?
Im März 2001 bracht die San Antonio Current, eine Zeitung aus Texas, eine gut recherchierte Story mit dem Titel: "Grass schrumpft Tumore: Regierung wusste dies bereits 1974″. Das war es dann aber schon! Kaum zu glauben dass das Wissen um die Heilwirkung von Cannabis bei Krebs über 30 Jahre unterdrückt worden ist und weiter unter den Tisch gekehrt wird. Der Grund ist natürlich, dass die Cannabis Prohibition durch solche Meldungen unterwandert wird und sie nicht den Interessen der Wirtschaftseliten entsprechen.
Auch das folgende (englischsprachige) Video “A Cure For Cancer” ist in dem Zusammenhang sehr sehenswert:
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