Montag, 13. Juni 2011

Steuerboykott und ziviler Ungehorsam führt zu Befreiung aus der Knechtschaft


Selbst die höchsten Vertreter der westlichen „Demokratien“ müssen sich bei den Betreibern des privaten Finanzsystems verschulden, sind also von ihnen abhängig. Einen echten Rechtsstaat kann es aber nur dann geben, wenn der Staat und seine Vertreter nicht von Banken, Konzernen und Medien abhängig sind, also nur nachdem ein Finanz- und Steuersystem eingeführt wurde, das nicht der Geldmacht sondern dem Volke dient. Alle etablierten Politiker können, dürfen, wollen und werden das niemals tun, denn dadurch würden sie sich den Ast absägen, auf dem sie alle selbst sitzen.
Demokratie unter einem kapitalistischen System ist eine Illusion. Kapitalismus heißt – wie der Name schon sagt – „Herrschaft des Kapitals“ und nicht „Herrschaft des Volkes“. Die Monarchie wurde nicht durch eine Volksherrschaft abgelöst sondern durch eine den Staaten übergeordnete Plutokratie. Die Macht geht nicht vom Volke aus sondern vom Gelde. Der Volksmund bringt es auf den Punkt: „Geld regiert die Welt.“ Aber da Geld keine öffentliche, gemeinnützige Einrichtung ist sondern das private System einiger internationaler Geldherrscher, liegt dort das Zentrum der Macht.
Die Staaten in ihrer heutigen Form sind lediglich die bewaffneten Arme der Geldmacht und setzen unter Zwang und mit Gewalt durch, daß die Völker jenes Privatgeld als „gesetzliches Zahlungsmittel“ akzeptieren. Und da dieses Geld nur durch Verleih in Umlauf kommt, also mit Zins und Zinseszins stets mehr Geld zurückgefordert wird, als es überhaupt gibt, werden die Völker der Erde über Generationen hinweg verschuldet und versklavt und müssen für alle Zeiten für Staatsschulden und Zinsen schuften.
Gottfried Feder hat bereits 1919 in seinem Buch „Das Manifest zur Brechung der Zinsknechtschaft des Geldes“ festgestellt: „Die Brechung der Zinsknechtschaft gibt uns die Möglichkeit, die Aufhebung aller direkten und indirekten Steuern zu betreiben. Hört es, Ihr werteschaffenden Menschen aller Länder, aller Staaten und Kontinente, alle aus direkten und indirekten Quellen fließenden Staatseinnahmen fließen restlos in die Taschen des Großleihkapitals. Die Erträgnisse der werbenden Staatsbetriebe, als da sind Post, Telegraph, Telefone, Eisenbahn, Bergwerke, Forsten u.s.w. reichen vollkommen aus, um alle notwendigen Staatsaufgaben für Erziehung, Bildung, Rechtspflege, Verwaltung, soziale Fürsorge daraus bestreiten zu können.“ Auch heute noch hätten wir immense Einnahmen aus den Staatsbetrieben, wenn man dieses Volksvermögen nicht auf illegale Weise „privatisiert“, also den Geldherren zugeschanzt hätte.
Das permanente Wachstum von Schulden wurde fest in unser Finanzsystem eingebaut. Die„Staatsverschuldung“ und die daraus resultierenden Zinsen sind ein Instrument zur Enteignung des Volkes. Dieses Finanzsystem durch immer mehr Schulden und Steuern zu erhalten, wird von den Systempolitikern als „alternativlos“ bezeichnet. Doch dies geschieht ausschließlich in ihrem eigenen Interesse und nicht im Interesse der Allgemeinheit. Dadurch führen die Parlamentarier den Staat zwangsläufig immer tiefer in die Verschuldung und folglich in die Phase des Faschismus.
Die BRD hat für das Privatgeld, das sie sich leihen mußte, um eine Währung in Umlauf zu bringen, seit ihrer Gründung insgesamt rund 1,8 Billionen Euro Zinsen bezahlt. Ohne diese unnötige Gebühr für die Benutzung eines privaten, überstaatlichen Geldsystems wäre der Staat heute schuldenfrei. Jeder fünfte Steuer-Euro ist mittlerweile für diese als Zinsen bezeichnete Geldgebühr zu entrichten. Die Politiker begrenzen alle Staatsausgaben, nur nicht die Zinsen. Und wegen dieser Kosten betonen sie auch immer wieder, daß sie für andere Dinge keinen Spielraum hätten, den es allerdings gäbe, wenn der Staat unter einer kompetenten Führung das Emissionsrecht für Geld selbst beanspruchen würde anstatt sich dem internationalen Finanzkapital unterzuordnen.
Wie schon zu Zeiten der Fuggers, von denen sich die Monarchen Geld leihen mußten, so müssen auch heute die von den Geldherren und ihren Medien eingesetzten Politikdarsteller den Staat bei den Betreibern des Finanzsystems verschulden, sich ihnen also unterordnen. Dies steht im Widerspruch zu Artikel 20, Absatz 2 des Grundgesetzes, wonach die Staatsgewalt nicht von internationalen Bankiers sondern vom Volke auszugehen hat, welches sich keiner höheren Macht unterordnen muß. Unter solchen Bedingungen wäre der Staat aber nie in die Schuldenfalle geraten.Die gesamte „Staatsverschuldung“ ist somit verfassungswidrig und daher nichtig.
Zur Beseitigung dieser Mißstände ist auf jeden Fall ein außerparlamentarischer Auslöser erforderlich, denn das etablierte Machtsystem wird sich schließlich nicht einfach so selbst beseitigen. Vielmehr werden seine Nutznießer, die naturgemäß gewiß keine Altruisten sind, alles (wirklich alles!) dafür tun, ihre Privilegien zu verteidigen. Will man einen Sumpf trockenlegen, so darf man nicht die Frösche fragen, und es nützt auch nichts, selbst einer zu werden.
Der Ausweg liegt in einem Steuerboykott, dessen Zweck es aber nicht ist, einen Rechtsstaat zu schwächen oder Anarchie auszulösen sondern einen Marionettenstaat zu beseitigen und Platz für einen gemeinnützigen, echten Rechtsstaat zu schaffen, der nicht den Interessen einer übergeordneten Finanzmacht dient sondern allein den Interessen des Volkes.
Ein Steuerboykott kann den Staat aus den Klauen der Geldherren befreien. Wenn der Sklavenstaat bankrott ist, dann sind seine Eigentümer bankrott, und die Sklaven sind frei!Wenn die produktiv arbeitenden Menschen sich außerhalb des bestehenden Systems neu organisieren, dann können sie die Früchte ihrer Arbeit wieder selbst ernten und müssen im Vergleich zu heute nur noch einen Bruchteil ihrer Lebenszeit mit Arbeit verbringen. Pech haben dann nur die wenigen Zeitdiebe, die derzeitigen Machthaber, die dann etwas kennenlernen werden, was sie noch nie erlebt haben: echte, produktive Arbeit.
Wer dem Staat der Zins- und Steuersklaven entkommen will, der geht vielleicht ins Ausland – falls er noch einen Staat findet, in dem die Situation besser ist und vor allem auch bleiben wird. Viele gute Leute sind leider schon gegangen und haben festgestellt, daß es in anderen Ländern auch nicht anders läuft und daß sie dort als Fremde dann nicht einmal mehr die Legitimation haben, sich gegen das System zu erheben. Durch Auswandern erlangt man keine Freiheit. Dieser Kampf muß zuhause ausgefochten werden.
Aufklärung über die beschriebenen Mißstände findet man im Internet immer häufiger. Doch kaum jemand geht einen Schritt weiter und gibt Lösungsansätze. Diese Lücke wird im Folgenden geschlossen.

Unterstützung durch Mitbürger im Staatsdienst
Äußerst wünschenswert wäre es, wenn der Steuerboykott gar nicht erst notwendig wäre, wenn zum Beispiel alle Beamten gewissenhaft ihre Pflichten erfüllen und dem kriminellen Treiben von Politikern nicht mehr tatenlos zusehen würden. Alle Staatsdiener – insbesondere Polizei, Staatsanwaltschaft und Richter – hätten spätestens bei dem illegalen Ankauf von gestohlenen Bankdaten durch die Regierung oder bei den rechtswidrigen Finanzhilfen für andere Staaten das Recht und die Pflicht gehabt, die beteiligten Politiker auch ohne Aufhebung ihrer Immunität unmittelbar zu verhaften.
Immunität: „Abgeordnete des Bundestages genießen Immunität, was sie vor Strafverfolgung schützt. Die Polizei darf nur wegen einer mutmaßlichen Straftat ermitteln und einen Parlamentarier verhaften, wenn der Bundestag dem zustimmt und die Immunität aufhebt, es sei denn, er wird unmittelbar oder am Tag nach der Tat festgenommen.
Die Verhaftung der beteiligten Politiker wäre zum Beispiel sofort nach dem Ankauf der Hehlerdaten-CD (StGB §§ 129, 259, 260) oder nach der Zustimmung zur Griechenlandhilfe (mehrfacher Verstoß gegen EU-Recht und das Grundgesetz) nicht nur möglich sondern die oberste Pflicht aller Beamten gewesen. Es bleibt die Hoffnung, daß die Staatsdiener bei der nächsten Straftat der Politiker nicht mehr wegsehen sondern spätestens dann ohne zu zögern handeln.
Doch auch heute noch sind die Staatsdiener durch Grundgesetz Artikel 20 Absatz 4 dazu legitimiert, die Politiker daran zu hindern, die verfassungsmäßige Ordnung noch weiter zu beseitigen. Sie haben auf dieser Basis hier und heute jederzeit das Recht und die Pflicht, die gesamte Regierung in Gewahrsam zu nehmen. Diese Maßnahme mag außergewöhnlich wirken, aber Recht ist Recht. Der Transfer von deutschen Steuergeldern an Banken und ausländische Regierungen, die Beseitigung der verfassungsmäßigen Ordnung und viele andere von den Politikern begangene Verbrechen gegen das deutsche Volk sind nicht nur illegal sondern darüber hinaus noch Hochverrat.
Wer jedoch als Staatsdiener seine Pflichten nicht erfüllt – oder aufgrund von Repressalien nicht erfüllen kann – der sollte zumindest soviel Ehre im Leib haben, daß er wenigstens nicht gegen die pflichtbewußten Menschen vorgeht, die die Sache selbst in die Hand nehmen.
Wenn aufrechte Bürger ihr Recht auf Widerstand ausüben, indem sie beispielsweise die Steuerzahlungen an das Unrechtsregime einstellen, dann hat kein Beamter das Recht, ihnen durch Zwang oder gar mit Gewalt das Geld abzunehmen, um es dann den Politikern für ihre Machenschaften zur Verfügung zu stellen. Wer als Beamter den Rechtsbruch und den Hochverrat der Politiker unterstützt, der verstößt gegen die Gesetze, die er selbst verteidigen sollte. Die Nürnberger Prozesse könnten nicht die letzten Prozesse dieser Art gewesen sein. Man sollte sich rechtzeitig auf die richtige Seite stellen, auf die Seite von Recht und Gerechtigkeit, Vernunft und Gewissen.
Deutsche Beamte, erfüllen Sie Ihre Pflichten, bevor es zu spät ist und sie den Schießbefehl auf das eigene Volk erhalten, der über den Lissabon-Vertrag bereits vorbereitet wurde! Solange von Ihrer Seite keine Unterstützung kommt, muß sich das Volk notfalls anders zur Wehr setzen.

Aktiver Steuerboykott per Rechtsweg und Zahlungsstopp
Das Steuersystem der BRD ist so kompliziert und enthält so viele Lücken und Fehler, daß eine exakte Steuererklärung und eine gesetzeskonforme Besteuerung völlig unmöglich sind. Nicht umsonst werden alle Steuerbescheide nur noch mit Vorläufigkeitsvermerk ausgestellt. Es fehlt darauf auch die Unterschrift eines persönlich haftenden Beamten, während andererseits jegliche Staatshaftung gemäß § 839 BGB ausgeschlossen ist. Die BRD wälzt so die Verantwortung auf den kleinen Beamten vor Ort ab, und dieser entzieht sich dann durch die fehlende Unterschrift seiner Pflicht, mit seinem gesamten Privatvermögen für eventuelle Schäden zu haften. Allein aus diesen Gründen könnte man schon jegliche Steuererklärung und -zahlung verweigern.
Politiker verwenden die Steuergelder zum Teil für kriminelle Handlungen. Mit Steuergeld wurden zum Beispiel gestohlene Bankdaten angekauft, was gemäß Strafgesetzbuch §§ 129, 259, 260 unter anderem den Straftatbestand der Hehlerei erfüllt. Wer Steuern zahlt, macht sich dadurch der Beihilfe schuldig. Wer Steuern eintreibt, nötigt ehrliche Bürger, sich an solchen Straftaten zu beteiligen und macht sich dadurch ebenfalls strafbar.
Auch aus Gewissensgründen könnte man alle Steuerzahlungen verweigern, denn mit Hilfe dieser Gelder wird in Afghanistan ein völkerrechtswidriger Angriffskrieg geführt, bei dem schon viele unschuldige Menschen umgebracht wurden. Die Steuerzahler bezahlen die Waffen und Munition, mit denen dies geschieht, sie werden gezwungen, Beihilfe zum Mord zu leisten. Aber eigentlich steht die im Grundgesetz verankerte Gewissensfreiheit über dem Steuerrecht – zumindest theoretisch.
Es ist auch höchst umstritten, ob die BRD-Regierung völkerrechtlich überhaupt dazu legitimiert ist, über das hier ansässige Volk zu herrschen, denn dieses hat seit der sogenannten Wiedervereinigung noch nicht über eine gemeinsame Verfassung abgestimmt. Und falls das Grundgesetz von 1949 tatsächlich für die zusammengefaßten Gebiete der ehemaligen BRD und DDR gelten sollte, dann besteht gemäß Artikel 20 Absatz 4 ein Recht auf Widerstand, wenn die verfassungsmäßige Ordnung beseitigt wird, was momentan zweifelsfrei geschieht.
Das Zahlen von Steuern kann man unter solchen Umständen – rein rechtlich – eigentlich nur als freiwillig betrachten.
„Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht.“ (Bertolt Brecht)
Theoretisch hat man auf dieser Basis schon lange das Recht und die Pflicht, Widerstand zu leisten, indem man zum Beispiel alle Steuerzahlungen einstellt. Die Steuerzahler, insbesondere die Unternehmen, die die Einkommenssteuer, die Umsatzsteuer und die Mineralölsteuer kontinuierlich an die BRD GmbH abführen, könnten alle Zahlungen ab einem bestimmten Stichtag kollektiv einstellen und dem Regime dadurch kurzfristig den Mittelzufluß weitgehend zudrehen.
Praktisch würden die Steuerverweigerer dabei jedoch existentielle Risiken eingehen – zumindest solange die sogenannten „Staatsdiener“ noch den Banken und Politikern dienen anstatt dem Staat. Auch eine umfangreiche Beteiligung ist extrem schwierig zu realisieren, solange die gesteuerten Massen noch auf ihren Fernseher hören. Zuerst würden die Mainstream-Medien solche Bestrebungen vollständig verschweigen und aus der veröffentlichten Diskussion fernhalten. Sollte dies später nicht mehr gelingen, würden die Meinungsmacher die veröffentlichte Meinung schnell gegen die „Steuer-Terroristen“ aufbringen und eine breite Beteiligung am aktiven Steuerboykott zu verhindern wissen.
Die BRD ist kein Rechtsstaat. Sie ist nicht zimperlich, wenn es darum geht, ihr Schutzgeld notfalls auch gewaltsam einzutreiben. Wehe dem, der die Frechheit besitzt, sich auf den Rechtsstaat zu berufen! Die ferngesteuerte Regierung verfügt über Exekutive und Judikative. Sie besitzt das Gewaltmonopol und wird es in letzter Konsequenz auch einsetzen. Wenn die Exekutive schließlich mit Waffengewalt anrollt, um die Steuern einzutreiben, dann nützt es nichts, sich hinter dem Grundgesetz zu verstecken, denn die von der Regierung ebenfalls kontrollierte Justiz wird niemals zugeben, daß sie abhängig ist, daß die verfassungsmäßige Ordnung entweder ohnehin nie gegeben war oder aber beseitigt wurde und daß die Staatsgewalt nicht vom Volke sondern vom Gelde ausgeht.
Da der aktive Steuerboykott aufgrund der bestehenden Machtstrukturen für alle Mitstreiter sehr gefährlich ist, stellt sich die Frage, mit welchen Methoden man durch passiven Widerstand in Steuerboykott treten kann.

Passiver Steuerboykott und Systemboykott
„Ziviler Ungehorsam wird zur heiligen Pflicht, wenn der Staat den Boden des Rechts verlassen hat.“
(Mahatma Gandhi).
Der produktive Teil der Bevölkerung arbeitet in der Regel für Giralgeld. Und dadurch versorgt er primär den unproduktiven Teil, also Feudalherren, Bankster, Versicherungen, Politiker, Juristen, Pensionäre und alle anderen Transferempfänger. Ein systemkonformer Klempner muß zum Beispiel einen ganzen Tag lang arbeiten, um nur eine Stunde seines systemkonformen Malerkollegen bezahlen zu können – und umgekehrt. Hätten die beiden außerhalb des Systems gehandelt, also ihre Arbeitsleistung direkt ausgetauscht, ohne den Umweg über Bankengeld, hätte jeder mit nur einer Stunde Arbeit den gleichen Nutzen bekommen und den Rest des Tages frei gehabt.
Alle produktiv arbeitenden Menschen sollten sich zu Netzwerken zusammenschließen, in denen sie nur echte Leistungen von privat zu privat (nicht gewerblich!) austauschen, alternative Währungen einsetzen und kein Bankengeld mehr akzeptieren, welches schließlich leistungslos entsteht. Die Mitglieder solcher Netzwerke könnten sich so gut selbst und gegenseitig versorgen, daß ihr Arbeitsaufwand auf einen Bruchteil schrumpfen würde. Menschen, die von der Regierung und vom schuldbehafteten Geld des Bankensystems unabhängig sind, also zum Austausch von Waren und Dienstleistungen keine Euros, Dollars, Franken und so weiter mehr benutzen, sondern Selbstversorgung, Tauschhandel und Alternativwährungen aufbauen, haben kein steuerpflichtiges Einkommen und benötigen es auch nicht.
Ohne Konfrontation mit den bestehenden Machteliten treten autarke Gemeinschaften aus dem System aus und hinterlassen es am Ende als leere Hülle. Bankiers, Geldadel, Konzerneigentümer, Medienfürsten und Politiker können dann ohne Volk weitermachen und sich gegenseitig betrügen, belügen, vergiften und versklaven. Und während niemand mehr für sie arbeitet, können sie nur noch ihr wertloses Papier fressen oder ebenfalls austreten und sich dem ehrlichen Volk mit ehrlicher Arbeit anschließen – sofern sie überhaupt für eine nützliche Arbeit zu gebrauchen sind.
Gemäß BRD-Recht hat man das Recht, Widerstand zu leisten – gemäß Naturrecht hat man diePflicht. Eine indianische Weisheit sagt: „Wenn jemand ein Problem erkannt hat und nichts zur Lösung beiträgt, ist er selbst ein Teil des Problems.“ Jeder, der das herrschende Geldregime durch unterlassenen Widerstand unterstützt und als kleines Rädchen im Getriebe des Systems mitwirkt, handelt wider seine natürlichen Pflichten und muß sich zumindest vor seinem eigenen Gewissen dafür verantworten. Ob man sich in der kommenden Gesellschaftsordnung auch vor seinen heute aktiven Mitmenschen rechtfertigen muß, wird sich im weiteren Verlauf der Geschichte noch zeigen.

Methoden des passiven Widerstands

1.) Selbstversorgung, Tauschhandel und Alternativwährungen
Wer sich einen Sachwert selbst schafft, zahlt dafür keine Steuern. Wer ihn privat mit anderen tauscht ebenfalls nicht. Geld benötigt man eigentlich nur, um den Tausch und die arbeitsteilige Wirtschaft zu erleichtern. Theoretisch könnte man alles Mögliche als Geld benutzen und so dem System entkommen. Aber leider zwingt der Staat – als Handlanger der Banken – die Menschen dazu, nur Bankengeld als Tauschmittel einzusetzen, indem er es zum gesetzlichen Zahlungsmittel erklärt. Der Preis für die Benutzung dieses Zahlungsmittels ist die exponentiell steigende Zinslast, die für die umlaufende Geldmenge an die Geld-Mafia zu entrichten ist.
Das „Wunder von Wörgl“, war ein erfolgreicher Versuch, während einer Weltwirtschaftskrise ohne Bankengeld zu wirtschaften. Daher wurde dieses Modell auch unmittelbar durch die zuständige Zentralbank verboten. Gewerbsmäßiger Tausch wird seither durch den bewaffneten Arm der Banken – den Staat – untersagt. Wenn also zum Beispiel ein Gärtner einem KFZ-Mechaniker den Garten richtet und als Gegenleistung das Auto repariert bekommt, dann machen sich beide theoretisch der Steuerhinterziehung strafbar. Unter Privatpersonen ist der Tausch jedoch erlaubt.
2.) Abhängige Beschäftigung beenden 
Arbeitgeber UND Arbeitnehmer leisten ihren Frondienst für die Geldherren durch Zinsen, Steuern und alle sonstigen Abgaben. Diese Gruppe der Fleißigen zu spalten, war die Idee von Karl Marx, jenem Angehörigen der Geldherren, der ebenso wie die Gewerkschaften niemals den Zins kritisierte. Arbeitnehmer und Arbeitgeber vereinigt Euch! Arbeitet als selbständige Unternehmer oder besser noch als Privatleute zusammen und beendet alle Arbeitsverträge! Das spart die Sozialversicherung und den direkten Steuereinzug von der Quelle. Unter dieser Voraussetzung kann dann jeder im Rahmen seiner eigenen Widerstandskraft als Unternehmer die Steuern aktiv boykottieren oder im privaten Rahmen Tauschhandel betreiben.
3.) Nur den nötigsten Geldbedarf im System beschaffen 
Schritt 1 und 2 können je nach Beruf und Eigentum an Wohn- und Produktionskapital den Bedarf an Bankengeld erheblich reduzieren. Der übrige Geldbedarf kann je nach persönlichen Fähigkeiten durch wenige Tage offizielle Arbeit im Rahmen der steuerfreien Grenzen beschafft werden. Wer diese Möglichkeiten nicht hat, kann auf staatliche Leistungen zurückgreifen und das System auf diese Weise zusätzlich aushöhlen.
4.) Bankrun und Geldboykott
Wenn nur jeder fünfzigste Euro von den Bankkonten abgehoben wird, bricht die Macht der Banken zusammen. Politiker und Journalisten haben es durch beispiellose Propaganda bisher geschafft, dies zu verhindern. Während sich die Banken wegen des Ausfallrisikos gegenseitig kein Geld mehr leihen wollten, haben sie die Menschen dazu gebracht, ihr Geld weiterhin auf den Bankkonten zu lassen. Durch diese Kredite der Menschen an die Banken stützen sie das System, das sie versklavt und von dem nur andere profitieren. Der Mindestreservesatz von nur 2 Prozent bewirkt, daß man den Banken 100.000 Euro entziehen kann, indem man nur 2.000 Euro vom Konto abhebt. Hier kann schon jeder Einzelne sehr viel bewirken.
Viele Geldsparer betrachten die Sparzinsen irrtümlich als Erträge. Diese liegen jedoch fast immer weit unterhalb der echten Inflationsrate, und zusätzlich wird noch die Abgeltungssteuer abgezogen. Geld auf einem Bankkonto zu haben, ist ohnehin keine gute Idee. Es ist dort pfändbar, und auch Banken und Politiker können sich daran bedienen. Bei einer Pleitewelle im Bankensektor mag einem zwar der nominale Betrag erstattet werden, denn dafür bürgt ja der Einlagensicherungsfonds und der Staat. Aber beide haben nicht ansatzweise Geld in dieser Größenordnung. Sie bürgen lediglich mit Inflationsgeld, das nachher nur einen Bruchteil der früheren Kaufkraft hat. Das Gleiche gilt für Lebensversicherungen, Riester-Rente, Rürup-Rente, Rente generell und alle sonstigen staatlich geförderten oder erzwungenen Vorsorgespenden. Sie sind größtenteils pfändbar, nicht vererbbar, können mit Steuern und Sonderabgaben belegt werden und entwerten sich durch Inflation.
Aber auch alles, was an Börsen gehandelt wird, kann schnell entwertet werden. Alle Börsenkurse werden durch die großen Marktteilnehmer manipuliert. Sie treiben die Kurse wohin sie wollen und haben dadurch immer einen Informationsvorsprung. Die Gewinne und Boni der Großen sind die Verluste der als Kleinanleger bezeichneten Kapitalspender. Die Antwort heißt: Aussteigen! Alle Aktien, Lebensversicherungen, Anleihen, Papiergeld und sonstigen Papierwerte in Sachwerte umtauschen! Auch die Kaufkraft von Papiergeld wird manipuliert. Nur echte Waren und Dienstleistungen lassen sich nicht manipulieren, solange man ihren Wert nicht am willkürlich bewerteten und innerlich wertlosen Bankengeld mißt. Einige Sachwerte – zum Beispiel Edelmetalle – eignen sich außerdem hervorragend als Alternativwährung. Marktwirtschaftliche Mechanismen werden automatisch dafür sorgen, daß sich das attraktivste Zahlungsmittel etablieren wird.
5.) Boykott der „systemrelevanten“ Banken und Versicherungen
Alle „systemrelevanten“ Banken und Versicherungen sind das Eigentum jener Klasse, die schon seit Generationen niemals arbeitet. Trotz allem wird man vorerst noch ein Konto oder eine Versicherung brauchen, aber bitte nicht bei Allianz, Commerzbank, Deutsche Bank und all ihren ausländischen Ebenbildern sondern allenfalls nur bei Volksbanken und Sparkassen. Auf Kredite sollte man natürlich generell verzichten.
Versicherungsgesellschaften sind grundsätzlich nichts anderes als eine Zusammenballung von Juristen, Statistikern und Verkäufern, deren Aufgabe natürlich nur darin besteht, den Profit ihres Konzerns zu maximieren. Sie kreieren und verkaufen Verträge, aus denen für ihre Opfer nur Beiträge entstehen, während Leistungen weitgehend ausgeschlossen sind. Über ihre Kontakte in die Politik schreibt die Versicherungs-Mafia die Gesetze, die sie regulieren sollten, einfach selbst. Die meisten Versicherungen sind legalisierter Betrug und daher soweit es geht zu meiden.
6.) Boykott der Konzerne durch Regionalisierung
Die meisten Weltkonzerne sind das Eigentum der Strippenzieher im Hintergrund und schöpfen ihre Macht und Profite aus Ausbeutung, Kinderarbeit, Krieg, Umweltzerstörung und Korruption. Allen voran: Adidas, Aldi, BAYER, BP, C&A, Chicco, Coca Cola, Deichmann, H&M, Kraft, Mattel, Nestlé, Nike, Otto, Procter & Gamble, Reebock, Siemens, Triumpf, Unilever, Wal Mart.
Alternativen bieten Wochenmärkte und regionale Hersteller, von deren Moral man sich vor Ort noch selbst überzeugen kann. Dies belebt die regionale (Tausch-)Wirtschaft und ist nebenbei auch besser für die Gesundheit. Wer dann noch auf das hormonverseuchte, zusammengeklebte Gammelfleisch der Supermärkte und Fastfood-Tierquäler verzichtet, tut nicht nur sich selbst sondern auch den Tieren und der Umwelt einen riesigen Gefallen.
7.) Boykott der staatlich vorgeschriebenen Drogen 
Jeder Bürger hat die staatlich garantierte Freiheit, so viele Drogen zu nehmen, wie es seine eigene Sucht bestimmt. Der Staat fördert sogar die Herstellung sowie Werbung und Vertrieb, solange es sich nur um die legalen Drogen Alkohol, Nikotin und Koffein handelt. Nur diese sind gesund für die Konzerne und die Steuereinahmen. Durch den staatlich kontrollierten Drogenhandel wird erzwungen, daß nur Konzerndrogen konsumiert werden und keine Konkurrenz durch weniger schädliche, billigere oder gar steuerfreie Alternativen wie zum Beispiel Hanf aufkommt. Wer zu schwach ist, um drogenfrei zu leben, hat nur die Wahl zwischen staatlich vorgeschriebenen oder illegalen Drogen. Wer jedoch stark und selbstbewußt ist, wer dem Konformitätsdruck widersteht und die Welt unvernebelt sehen will, der verzichtet natürlich komplett auf alle Drogen, erhält seine Gesundheit und erkennt mit klarem Kopf die Dinge, die anderen verborgen bleiben (sollen).
8.) Boykott der Pharmakonzerne durch alternative Medizin 
Man muß kein Mediziner sein, um eines zu wissen: Alle Produkte der Pharmakonzerne dürfen aus wirtschaftlicher Sicht niemals heilen. Sie müssen abhängig machen und neue Krankheiten auslösen. Nur dann sind sie rentabel. Der Einfluß der Pharma-Mafia auf die Politik und die Inhalte des Medizinstudiums ist immens. Wer noch ohne deren Medikamente halbwegs überlebensfähig ist, sollte sich keinesfalls auf die langsame Todesspirale der Abhängigkeit von der Pharmaindustrie einlassen. Der Bedarf an Heilung wird durch die Punkte 6 und 7 schon erheblich reduziert. Für alles Weitere bringt alternative Medizin meist den größeren Nutzen.
9.) Boykott der System-Medien
Um einen Medienkonzern zu besitzen, benötigt man enorme Mengen an Kapital. Die heutige Pressefreiheit ist die Freiheit der Geldherrscher, ihre Weltanschauung zu verbreiten und die Völker zu lenken. Von oben herab wird über hierarchische Strukturen gesteuert, worüber und wie in Fernsehen, Radio und Presse zu berichten ist. Die Antwort heißt: Alles abschalten, abmelden, nebenbei noch Kosten sparen und sich nur noch über unabhängige Medien informieren!
Kultur bekommt man in den Mainstream-Medien heute ohnehin kaum noch geboten. Stattdessen werden einem fast ausschließlich die Ausscheidungen der „Unterhaltungsindustrie“ zum Konsum vorgesetzt. Wo früher einmal Kultur war, herrscht heute systematische Volksverblödung, Kulturvernichtung und Verführung. Unkritische Verbraucher sind schließlich die besseren Konsumenten und desinformierte Arbeiter die besseren Sklaven. Die Aufgabe der Unterhaltungsindustrie besteht darin, die Menschen durch ihre Filme, Musik und Shows im Sinne von Materialismus, Konsum und unkritischem Denken zu manipulieren.
Die Gehirnwäsche der System-Medien ist so allgegenwärtig und so effektiv, daß man sie erst erkennen kann, nachdem man sich ihr einige Wochen lang konsequent entzogen hat. Sensible Menschen sollten sich auf diesen Schritt mental gut vorbereiten, denn das Leben außerhalb der Matrix ist ein vollkommen anderes. Unabhängige Informationen und echte Kultur findet man im Internet (außerhalb der Konzernseiten) und auf regionalen Veranstaltungen.
10.) Boykott der System-Politiker
Alle System-Politiker tanzen nach der Pfeife einiger weniger Nutznießer des Systems. Sie sind weiter nichts als Marionetten und nicken nur die Gesetze ab, die ihnen von Lobbyisten vorgelegt werden. Da die Systemparteien aber die Stimmen der Nichtwähler per Umlageverfahren stehlen, wäre jedoch ein Wahlboykott kontraproduktiv. Stattdessen sollte man zur Wahl gehen und dort kleine, neue Parteien wählen, die noch nicht korrumpiert sind, um so den bestehenden Sumpf zumindest vorübergehend trockenzulegen.

Mit diesen Schritten, an denen sich jeder Einzelne ganz oder zumindest teilweise beteiligen kann, läßt sich das System effektiv und gewaltlos beseitigen und Platz für ein besseres schaffen. 

Renaissance 2.0
Dank dem derzeit noch freien Internet verbreiten sich nun die Informationen, die das System zum Wanken bringen. Ein Steuer- und Systemboykott auf Basis von Netzwerken, die von Banken, Konzernen, Medien und Politikern unabhängig sind, funktioniert ganz ohne Konfrontation mit diesen Machteliten. Jeder Einzelne kann sofort damit beginnen. Die Geldhersteller und ihre Gehilfen können dann in ihrem System ohne Volk weitermachen, werden aber für ihr selbst erzeugtes Papier- und Giralgeld keine Waren und Dienstleistungen mehr bekommen. Der Staat, das sind die Menschen.
„In Zeiten universeller Täuschung ist das Aussprechen von Wahrheit ein revolutionärer Akt.“(George Orwell)
Die Gesellschaft, die einst durch Aufklärung aus dem dunklen Mittelalter erwachte, befindet sich heute unter einer neuen Dunstglocke, die von Banken, Konzernen, Medien und Politikern erzeugt wird, für ein Leben voller Materialismus, Lügen, Machtgier, Sklaverei, Konsum, Umweltzerstörung, Krankheit, Kriege und Verbrechen.
Doch wir erleben derzeit den Beginn eines neuen Zeitalters der Aufklärung, ein neues Erwachen in ein Leben voller Idealismus, Freiheit, Frieden, Weisheit, Gesundheit, Liebe, Freundschaft, Kultur und Moral – alles Dinge, die man für Geld nicht kaufen kann. – „The Best Things in Life Are Free.“

Alternativen
Natürlich stellt sich nun die Frage, wie die Menschen, die das bestehende System verlassen haben, ihre gesellschaftliche Ordnung von Beginn an gestalten.
Man könnte zum Beispiel die Demokratie einführen, aber dieser Versuch hat bisher immer und überall zu einer versteckten Diktatur der Plutokraten geführt. Wenn eine Demokratie überhaupt jemals funktionieren soll, dann muß von Anfang an geregelt werden, daß niemand eine größere Macht bekommt als die gewählten Volksvertreter. Dazu müßten ihnen dann aber auch das Finanzsystem und die Medien untergeordnet werden, was allerdings dazu führen würde, daß man das Ergebnis dann wohl kaum noch als Demokratie bezeichnen könnte. Was man heute unter einer Demokratie versteht, ist eine Illusion, ein Widerspruch in sich und kann gar nicht funktionieren.
Demokratie ist nur eine besondere Form von Diktatur, und zwar eine besonders gefährliche, da sie kaum erkannt wird und die getäuschten Menschen ihre Unterdrücker sogar noch ungewollt unterstützen. Dabei liegt die Macht tatsächlich bei den Plutokraten, also bei den Geldsystembetreibern und Medienbesitzern, den reichsten, mächtigsten und gierigsten Menschen, die man sich überhaupt nur vorstellen kann. Daraus kann es nur einen Ausweg geben: Eine Staatsführung durch besonders fähige Idealisten. Eine solche Staatsführung hat dann die Aufgabe und wird dazu in die Lage versetzt, die Bürger zu schützen. Jegliche Macht wird begrenzt, und die höchste Macht darf nur von dieser Staatsführung ausgehen. Ein geeignetes Auswahlverfahren wird sicherstellen, daß nur die weisesten und idealistischsten Menschen diese Autorität bekommen.
Die neue Staatsführung muß von geringer Personenzahl, kompetent, weise, fleißig, unabhängig und von idealistischem Charakter sein. Sie muß vor allem auch bereit sein, für all ihr Tun und Lassen die volle persönliche Verantwortung zu tragen. Daß unsere derzeitigen Politiker mangels charakterlicher und fachlicher Eignung dafür wohl kaum in Frage kommen, versteht sich von selbst. Solche Menschen werden dann keinesfalls mehr mitwirken. Aber das werden sie dann auch ohnehin nicht mehr wollen, denn eine weitere Voraussetzung ist, daß sich jeder Beteiligte zu einem spartanischen Leben verpflichtet und weiter nichts erhält als Unterkunft und Verpflegung für sich und seine Familie.
Volle persönliche Verantwortung, keine Privilegien und keine Bereicherung? Wer soll dann noch bereit sein, eine solche Position zu übernehmen? Die Antwort ist ganz klar: Nur die allerbesten!
Einer solchen Staatsführung kann und muß man dann selbstverständlich auch das Geldwesen unterordnen. „Ich stelle die Forderung, – seit 30 Jahren tue ich das unermüdlich – daß die Reichsbank zur reinen Staatseinrichtung erhoben werde. Unbedingte Loslösung von der Börse, schärfste Trennung von allen verführerischen, privatwirtschaftlichen Belängen, – eine Notenanstalt soll sie sein, mehr nicht! Die Ausgabe von Banknoten soll nach scharf gezogenen Richtlinien erfolgen, die jede Willkür ausschließen, jedes Börsenwucherspiel im Keim ersticken, Krise, Krach, Geldstreik unmöglich machen. Die Leitung der Notenbank soll der öffentlichen Aufsicht dadurch zugänglich gemacht werden, daß die Einfachheit ihrer Grundsätze jedem durchsichtig wird.”(Silvio Gesell im Jahre 1920)
Als ersten Schritt benötigt das Volk eine Verfassung, und die kann es sich sogar nach BRD-Recht durch einen selbst organisierten Volksentscheid selbst geben. Gemäß Grundgesetz Artikel 146 gilt:„Dieses Grundgesetz [...] verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.“ Die Machthaber und ihre Marionetten in den Regierungen und Propagandaanstalten werden dazu nicht benötigt. Sie werden selbstverständlich aus der Organisation ausgeschlossen.
Daß die aktuellen Machthaber über ihre ferngesteuerten Politiker und Medien ohnehin niemals bei etwas mitwirken werden, was im Interesse des Volkes ist, dürfte nun wohl jedem klar sein. Man würde also auch vergeblich darauf warten, daß die Gestaltung der neuen Verfassung über deren vorgespielte „Öffentlichkeit“ ausgerufen wird. Daher kommt als Medium dafür nur das Internet in Frage. Wir werden eine Plattform im Internet aufbauen, auf der ein Verfassungsentwurf ähnlich einem Open Source Projekt entsteht und über den dann per Internet abgestimmt wird. Für die technische und inhaltliche Realisierung suchen wir noch Mitstreiter, die uns bei dieser Arbeit unterstützen.
Der Widerstand der Machthaber wird vermutlich wie üblich ablaufen: Zuerst werden ihre Massenmedien das Projekt komplett aus der veröffentlichten Diskussion fernhalten. Ab einem Umfang, der dies nicht mehr zuläßt, werden sie es zunächst lächerlich machen und dann schließlich als linken oder rechten Extremismus diffamieren. „Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie dich aus, dann bekämpfen sie dich, dann gewinnst du.” (Mahatma Gandhi)
Auch der sogenannte „Verfassungsschutz” wird sich mit den Initiatoren befassen, obwohl solche Bestrebungen gemäß Grundgesetz Artikel 5, 20 und 146 ausdrücklich erlaubt und absolut notwendig sind. Die zur Überwachung und zum Kampf gegen die Freiheit beauftragten Mitarbeiter der Unterdrückungsapparate, die alle als kleine Rädchen im Getriebe – wie schon oft in der Geschichte – „nur den Anweisungen von oben Folge leisten”, dabei aber permanent gegen ihr eigenes Grundgesetz verstoßen, mögen bitte bedenken, daß auch sie selbst und ihre Nachkommen weiterhin in Sklaverei leben werden, wenn Sie ausgerechnet gegen diejenigen vorgehen, die sich für ihre Freiheit einsetzen.
In der neuen Verfassung wird dann natürlich auch ein Finanz- und Steuersystem verankert, das dem Volke dient anstatt es zugunsten einer kleinen, übergeordneten Gruppe auszubeuten. Die Grundlagen für ein solches System wurden schon vor hundert Jahren von Silvio Gesell ausgearbeitet. Nur leider werden seine Lehren in der von der Geldmacht gesteuerten Volkswirtschaftslehre komplett verschwiegen. Weitere hervorragende Ideen sind unter anderem unter Empfehlungen aufgelistet. Wer noch gelistet werden möchte, möge sich bitte melden. Welches bessere System den Platz des noch bestehenden einnimmt, soll ein fairer Wettbewerb unter den vielen guten Alternativen entscheiden.
Für die Organisation und Diskussion steht unser Forum zur Verfügung.

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